Digitalisierung für KMU – Chancen gezielt nutzen

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend – und stellt gerade kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Doch sie bietet auch enorme Chancen: mehr Effizienz, neue Geschäftsmodelle und stärkere Kundenbindung.

In dieser Kategorie erfahren Sie:

  • Wie Schweizer KMU die Digitalisierung konkret angehen können

  • Welche Technologien und Trends relevant sind (Cloud, Automatisierung, Künstliche Intelligenz usw.)

  • Welche ersten Schritte sinnvoll sind – von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung

  • Welche Fördermöglichkeiten es für KMU gibt

  • Wie erfolgreiche Unternehmen die digitale Transformation bereits realisiert haben

Unser Ziel ist es, praxisnahe und verständliche Inhalte bereitzustellen, die Ihnen helfen, Ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen – unabhängig von Branche oder digitalem Reifegrad.

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KMU Digitalisierung hat in den letzten 2 Jahren an einem Innosuisse-Forschungsprojekt zu den Herausforderungen des Teilens, zu Deutsch “Sharing”, im B2B-Umfeld teilgenommen. Als Umsetzungspartner mit der Hochschule Luzern und der FHNW als Forschungspartner haben wir das Thema analysiert und mit verschiedenen KMU laufend diskutiert.

Das Resultat aus diesem Projekt ist die KMUSharingmarket.ch-Plattform, die wir in die neu gegründete Sharing Corp. eingebracht haben. Aber um was geht es bei B2B-Sharing? Macht dies Sinn für KMU?

Lesen Sie diesen Artikel aufmerksam, wenn Sie auf der Suche nach Lösungen sind, um nachhaltig und effizient Kosten zu sparen oder Erträge zu erhöhen. Gerne können Sie Ihr Sharing-Potential auch unter KMUSharingmarket.ch in einem kurzen Selbstcheck testen.

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Die wichtigsten Schritte des Benchmarking-Prozesses sind in fünf Phasen unterteilt, die mit der Planungsphase beginnen und sich über Analyse, Integration, Aktion und schließlich Reife entwickeln. In jeder der fünf Phasen gibt es Maßnahmen, die Sie durchführen müssen.

Sie können und sollten diese zwar an Ihr spezielles Umfeld anpassen, aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass diese Maßnahmen das Minimum für eine erfolgreiche Umsetzung des gesamten Benchmarking-Prozesses darstellen.

Wenn Sie überlegen, Ihr Benchmarking zu verbessern und neue Wege zu finden, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, haben wir einen ausführlichen Leitfaden mit den wichtigsten Schritten des Benchmarking-Prozesses erstellt.

Benchmarking Prozess (kurz erklärt)

Ein Benchmarking Prozess ist ein strukturierter Ablauf, um die eigene Leistung (z.B. Kosten, Qualität, Durchlaufzeit) mit internen oder externen Vergleichswerten zu messen, Lücken zu erkennen und konkrete Verbesserungsmassnahmen abzuleiten.

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Um wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben, ist es wichtig, erfolgreich zu sein. Mit der Cloud-Technologie können Sie schneller auf Dateien zugreifen, komplizierte Daten einfacher interpretieren und von den Vorteilen einer höheren Sicherheit profitieren. Daher steigen immer mehr Unternehmen auf die Cloud um. Sie ermöglicht es Mitarbeitern, von überall auf Arbeitsplatzsysteme, Plattformen und Dateien zuzugreifen und sie gleichzeitig sicher zu speichern. Ausserdem ermöglicht sie Unternehmen, hohe IT-Budgets zu senken.

Eine Umfrage von Centrify und CensusWide aus 2020 ergab, dass 43 % der befragten Unternehmen vor März 2020 nicht die Absicht hatten, vollständig in die Cloud zu wechseln. Aber aufgrund der COVID-19-Pandemie straffen nun 48 % ihre Cloud-Migrationspläne. Etwa 36 % planen jetzt, mehr Prozesse mithilfe von Cloud-Technologie zu digitalisieren.

Aber was genau ist die Cloud, und warum ist sie für eine digitale Belegschaft unerlässlich? Dieser Artikel liefert Ihnen die Antwort. Er behandelt auch, welches die wichtigsten Cloud-Service-Anbieter sind und wo die Risiken liegen.

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Wenn B2B-Unternehmen sich ihre Zielgruppe vorstellen, denken sie natürlich zuerst an die Unternehmen und Branchen, mit denen sie Geschäfte machen wollen. Das ist ein guter Anfang, um Ihre Zielgruppe zu definieren, aber um Ihr Verständnis für Ihre Kunden zu vertiefen, müssen Sie Personas erstellen.

Eine wichtige Gemeinsamkeit zwischen B2B- und B2C-Personas ist, dass sie auf Personen basieren müssen. Dies ist besonders hilfreich für B2B-Unternehmen, da Personas Ihnen helfen, über die Organisationsebene Ihrer Geschäftskunden hinaus zu den Einzelpersonen vorzudringen, die dieses Unternehmen ausmachen.

Wer ist der ideale Entscheidungsträger, von dem Sie hoffen, dass er Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kennenlernt? Wer ist sonst noch am Kaufprozess in Ihrem Zielunternehmen beteiligt? Denn bei der Erstellung einer B2B Buyer Persona muss beachtet werden, dass Ihr Käufer möglicherweise eine Gruppe von Personen ist und keine einzelne wie beim B2C. Deshalb sollte dies der erste Schritt bei der Erstellung Ihrer Persona sein.

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Wenn Sie in einem grossen Unternehmen arbeiten, sehen Sie sich in Ihrem Arbeitsalltag möglicherweise mit zahlreichen digitalen Initiativen konfrontiert. Alle erfordern Investitionen in Form von Aufmerksamkeit und Geld: Eine nahezu unmögliche Aufgabe. Auf welche Initiativen sollten Sie sich konzentrieren?

Lesen Sie im folgenden, wie Sie eine Überlastung bei der digitalen Transformation verhindern, indem Sie die richtigen Prioritäten setzen und Innovationen fördern.

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Der Prozentsatz der Innovationsinitiativen, die scheitern, liegt laut verschiedener Wirtschaftsartikel irgendwo zwischen 70 und 95 %. Mit anderen Worten: Er ist hoch.

Warum ist er so hoch? Und was können Sie tun, um erfolgreich zu sein?
Hier sind die 4 Hauptgründe für das Scheitern von Innovationen.

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Kunden haben mehr Kanäle als je zuvor, um mit Unternehmen zu interagieren. Wie können Sie also sicherstellen, dass sie in dieser unübersichtlichen Geschäftswelt ein nahtloses Kundenerlebnis erhalten?

Wenn Sie bessere Geschäftsergebnisse erzielen möchten, kann die Erstellung einer Customer Journey Map Ihnen helfen, das Kundenerlebnis zu verbessern. Weiterlesen

Eine Lampe aufhängen, aber keine Bohrmaschine zur Hand? Kein Problem. Sharing-Plattformen für Alltagsgegenstände gibt es bereits zuhauf. Für das Teilen von Arbeitsmaschinen, Werkzeugen und Geräten im unternehmerischen Umfeld sind entsprechende Angebote jedoch rar. Ein Forschungsteam der Hochschule Luzern und der Fachhochschule Nordwestschweiz hat untersucht, wie das Teilen unter Firmen leichter gemacht werden kann.

Es ist etwas mehr als ein Jahr her, dass Zoho Lens auf den Markt kam. Gerade passend um während der Pandemie Unternehmen und deren Aussendienst bei der Fernunterstützung zu helfen. Seither war es eine spannende Zeit mit viel Feedback und einer Menge Lernaufwand. Dies hat dabei geholfen, mit dem kundenorientierten Ansatz von Zoho noch besser auf reale Anwendungsfälle einzugehen. Das Resultat, ein besseres Zoho Lens und ein gutes Tool der Fernunterstützung.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung dessen, was im letzten Jahr hinzugefügt wurde, und einen Überblick über Zoho Lens für alle, die zum ersten Mal davon hören.

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Wenn Sie Ihre Unternehmensidee einem Investor oder Entscheidungsgremium vorstellen, wird man Ihnen höchstwahrscheinlich diese Frage stellen: „Ist Ihr Business skalierbar?“

Was heisst skalierbar und was ist der Schlüssel zur Skalierbarkeit? In diesem Artikel wollen wir dem auf den Grund gehen.

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