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Manuel Brandt2022-03-25 13:54:192022-03-25 14:12:07Entscheidungsträger bei B2B Buyer Personas: Das müssen Sie bedenkenNews & Beiträge
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Manuel Brandt2022-03-25 13:54:192022-03-25 14:12:07Entscheidungsträger bei B2B Buyer Personas: Das müssen Sie bedenken
Überlastung bei der digitalen Transformation: So priorisieren Sie das Richtige
DigitalisierungWenn Sie in einem grossen Unternehmen arbeiten, sehen Sie sich in Ihrem Arbeitsalltag möglicherweise mit zahlreichen digitalen Initiativen konfrontiert. Alle erfordern Investitionen in Form von Aufmerksamkeit und Geld: Eine nahezu unmögliche…

Scheitern von Innovationen: 4 Hauptgründe und wie Sie sie vermeiden können
DigitalisierungDer Prozentsatz der Innovationsinitiativen, die scheitern, liegt laut verschiedener Wirtschaftsartikel irgendwo zwischen 70 und 95 %. Mit anderen Worten: Er ist hoch.
Warum ist er so hoch? Und was können Sie tun, um erfolgreich zu sein?
Hier…

Leitfaden – Customer Journey Mapping in 5 Schritten
Digitalisierung, MarketingKunden haben mehr Kanäle als je zuvor, um mit Unternehmen zu interagieren. Wie können Sie also sicherstellen, dass sie in dieser unübersichtlichen Geschäftswelt ein nahtloses Kundenerlebnis erhalten?
Wenn Sie bessere Geschäftsergebnisse…

Sharing Economy für Firmen – gar nicht so einfach, aber es geht!
B2B Sharing, DigitalisierungEine Lampe aufhängen, aber keine Bohrmaschine zur Hand? Kein Problem. Sharing-Plattformen für Alltagsgegenstände gibt es bereits zuhauf. Für das Teilen von Arbeitsmaschinen, Werkzeugen und Geräten im unternehmerischen Umfeld sind entsprechende…

Community-Management: Wie Sie sich in 8 Schritten mit Ihren Kunden verbinden
MarketingStarke Kundenbeziehungen sind für jedes Unternehmen unerlässlich – unabhängig davon, ob Sie ein B2B- oder B2C-Unternehmen besitzen. Engagierte Kunden bleiben lange bei Ihnen, erstellen wertvolle Inhalte und können sogar Produktideen beisteuern.
Aber…

Das Ende einer Illusion: Warum der US Cloud Act jedes Schweizer Unternehmen betrifft – und wie Zoho One den Ausweg bietet
Büroautomation, Digitalisierung, ZohoStellen Sie sich vor, Sie hätten Ihre wichtigsten Geschäftsunterlagen in einem Schweizer Safe deponiert. Der Safe steht in der Schweiz, er trägt ein Schweizer Schloss, und das Mietunternehmen wirbt mit “höchsten Schweizer Datenschutzstandards”. Was Sie beim Unterschreiben des Vertrags vielleicht nicht gelesen haben: Das Unternehmen, das den Safe herstellt und betreibt, hat seinen Hauptsitz in den USA. Und nach amerikanischem Recht kann es von US-Behörden jederzeit gezwungen werden, den Safe zu öffnen – ohne Ihr Wissen, ohne Ihr Einverständnis, ohne dass Sie je davon erfahren.
Genau das ist die Situation, in der sich heute Millionen von Unternehmen in der Schweiz und Deutschland befinden. Sie nutzen Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, Slack, Dropbox oder HubSpot – und glauben, dass ein europäisches Rechenzentrum sie schützt. Ein Rechtsgutachten der Universität zu Köln, im März 2025 im Auftrag des deutschen Bundesinnenministeriums verfasst und im Dezember 2025 durch eine Informationsfreiheitsanfrage öffentlich geworden, räumt mit dieser Illusion auf. Schwarz auf weiss, mit juristischer Präzision: Der Serverstandort schützt nicht. Die US-Behörden haben Zugriff. Und die Datenschutzmechanismen, auf die sich viele verlassen, stehen auf tönernen Füssen.
Gleichzeitig zeigt ein aktueller Fall aus der Schweiz, wie ernst die Lage genommen wird: Die Stadt Zürich – eine der digitalisiertesten Verwaltungen des Landes – hat im Mai 2026 offiziell bestätigt, dass sie aktiv an einem Ausstieg aus Microsoft 365 arbeitet. Die Lizenzkosten haben sich in sieben Jahren vervierfacht. Der politische Druck von SVP bis SP ist enorm. Und das Stichwort, das in der Stadtregierung fällt, ist dasselbe, das in jedem ernsthaften IT-Strategie-Gespräch auftaucht: Vendor Lock-in.
Dieser Artikel erklärt, was das Uni-Köln-Gutachten konkret bedeutet, warum die Situation für Unternehmen in der Schweiz und Deutschland besonders heikel ist, was Vendor Lock-in wirklich kostet – und warum Zoho One als nicht-amerikanische, vollintegrierte Plattform eine strukturell überzeugende Antwort auf beide Probleme gleichzeitig bietet.
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