Wer heute Geld für ein Projekt sammeln möchte, denkt oft reflexartig an bekannte Crowdfunding-Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo. Diese Dienste haben das Fundraising über viele Jahre geprägt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Gleichzeitig zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass die Abhängigkeit von Drittplattformen mit erheblichen Nachteilen verbunden ist. Hohe Gebühren, starre Regeln, eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und fehlende Kontrolle über Nutzerdaten lassen viele Projektverantwortliche umdenken.
Im Jahr 2026 gewinnt deshalb ein anderer Ansatz stark an Bedeutung: Crowdfunding über die eigene Website. Besonders WordPress hat sich in diesem Zusammenhang als leistungsfähige und flexible Basis etabliert. Dank moderner Plugins, sicherer Zahlungsanbindungen und ausgereifter Nutzerführung können heute auch kleinere Organisationen, Start-ups oder Einzelpersonen professionelles Crowdfunding betreiben – ohne ihre Kampagne an externe Plattformen auszulagern.
