Es ist ein Gespräch, das in der einen oder anderen Form regelmässig stattfindet. Ein Unternehmen, meistens ein KMU mit einem engagierten Marketing-Verantwortlichen oder einer beauftragten Agentur, kommt mit einer Frage, die ungefähr so klingt: „Wir publizieren seit über einem Jahr zweimal pro Woche Blogartikel zu relevanten Keywords. Der Traffic stagniert. Was machen wir falsch? Sollen wir die Agentur kündigen?” Wir betreiben doch SEO für KMU….
Die ehrliche Antwort lautet: Die Agentur führt den Blog-Prozess möglicherweise einwandfrei aus. Das Problem liegt tiefer. Was hier als SEO verkauft und betrieben wird, ist kein SEO. Es ist Content-Produktion, die an Suchmaschinen adressiert ist – und die für das eigentliche Geschäft kaum etwas bewegt.
Das klingt provokant. Es ist aber die Realität, mit der sich immer mehr KMU-Entscheider konfrontiert sehen, wenn sie anfangen, ihre Marketing-Ausgaben kritisch zu hinterfragen. Und es ist die Grundlage für eine Neuorientierung, die aus stagnierenden Traffic-Kurven tatsächlich messbare Umsätze macht.
