Digitalisierung für KMU – Chancen gezielt nutzen

Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend – und stellt gerade kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz vor neue Herausforderungen. Doch sie bietet auch enorme Chancen: mehr Effizienz, neue Geschäftsmodelle und stärkere Kundenbindung.

In dieser Kategorie erfahren Sie:

  • Wie Schweizer KMU die Digitalisierung konkret angehen können

  • Welche Technologien und Trends relevant sind (Cloud, Automatisierung, Künstliche Intelligenz usw.)

  • Welche ersten Schritte sinnvoll sind – von der Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung

  • Welche Fördermöglichkeiten es für KMU gibt

  • Wie erfolgreiche Unternehmen die digitale Transformation bereits realisiert haben

Unser Ziel ist es, praxisnahe und verständliche Inhalte bereitzustellen, die Ihnen helfen, Ihr Unternehmen zukunftssicher aufzustellen – unabhängig von Branche oder digitalem Reifegrad.

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Die Vielfalt an digitalen Lösungen für verschiedene Unternehmensbereiche ist heutzutage groß und für Unternehmen kaum zu überblicken. Ob All-in-One Lösungen oder branchenspezifische Tools oder Spezialsoftware für verschiedene Unternehmensbereiche – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen ohne umfangreiches technisches Wissen stehen bei der Auswahl und Einführung neuer Software vor Herausforderungen.
Die meisten KMU profitieren von Software Lösungen, die einige wesentlichen Funktionen vereinen und sich schnell effizient einsetzen lassen und setzten daher auf All-in-One Lösungen wie Zoho One. Zoho ist eine End-to-End-Software und die vollständigste Lösung von Zoho. Es verfügt über 40 miteinander integrierten Anwendungen. Mit diesen können alle Bereiche des Unternehmens mit einem einzigen Anwenderkonto verwaltet werden. Weiterlesen

Trotz eines aufwendigem Projektmanagements, einem motivierten Team und einem guten Budget scheitern die meisten viele CRM-Projekte. Schuld daran sind oftmals technische Probleme im System und eine fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Projekts. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die neun häufigsten Fehler vermeiden  und Ihr Kundenmanagementsystem verbessern können.

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COVID-19 hat das Marketingumfeld auf verschiedene Weise beeinflusst. So finden physische Veranstaltungen beispielsweise kaum mehr statt. Aber wie vieles im Leben hat dies zwei Seiten. Die Pandemie hat uns herkömmliche Marketinginstrumente genommen und den Weg für neue geebnet. Webinare zum Beispiel eignen sich hervorragend, um Leads zu generieren.

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Der Zoho Marketing Hub ist eine All-in-One Softwarelösung, die Sie dabei unterstützt, Ihre vielzähligen Marketing-Maßnahmen zu planen, umzusetzen, zu analysieren und optimieren. Wir möchten Ihnen im Folgenden zeigen, wie Zoho Marketing Ihnen dabei hilft, Ihr Marketing Potenzial zu steigern.

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Wenn Kunden auf uns zukommen und eine All-in-one-Software für Ihr Kundenmanagement benötigen, schlagen wir in der Regel Zoho CRM vor. Denn es gibt viele gute Gründe, warum wir Zoho CRM anderen bekannten Anbietern wie beispielsweise HubSpot vorziehen. Und unter dem Strich ist Zoho CRM eine exzellente Hubspot-Alternative mit vielen nützlichen Funktionen.

Aber nicht selten stoßen wir in Verkaufsgesprächen auf gesunde Skepsis. Unsere Kunden möchten ganz genau wissen, warum HubSpot nicht unsere Nummer 1 darstellt. Dabei gleichen sich die Bedenken oft. Aus diesem Grund möchten wir in diesem Beitrag Unsicherheiten beseitigen und Ihre häufigsten Fragen beantworten.

Wenn Sie ein Unternehmer sind, der nach einer HubSpot-Alternative sucht, oder wenn Sie sich noch nicht für HubSpot oder Zoho CRM entschieden haben, erfahren Sie im folgenden mehr darüber, wie Zoho CRM im Vergleich zu HubSpot abschneidet. Zudem lernen Sie, was Sie erwartet, wenn Sie den Anbieter wechseln. Wir teilen Ihnen auch mit, welche zusätzlichen Dienste Zoho CRM anbietet.

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Der Begriff Performance Marketing spielt im Marketing heutzutage eine zentrale Rolle. Dahinter verbirgt sich aber mehr als nur eine moderne Theorie, sondern eine ganze Welt von neuen Möglichkeiten, wie Sie den Erfolg Ihrer Marketing Maßnahmen optimieren können.

Im Folgenden möchten wir Ihnen vorstellen, warum es sich gerade auch für KMU lohnt, sich mit den Prinzipien von Performance Marketing auseinanderzusetzen und warum die richtigen digitalen Tools eine entscheidende Rolle spielen.

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COVID-19 macht es derzeit weitgehend unmöglich, Veranstaltungen abzuhalten, so wie wir sie bisher kannten. Daher mussten Veranstalter adhoc nach neuen Lösungen suchen. Virtuelle Veranstaltungen stellen eine Möglichkeit dar, wie einige Events trotzdem – aber unter ganz anderen Bedingungen – stattfinden können. Mit Zoho Backstage beispielsweise können Veranstalter ihre Events nicht nur online durchführen, sondern auch komplett online managen.

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In jedem Unternehmen laufen tagtäglich unzählige Prozesse parallel ab. Manche haben sich vor vielen Jahren so eingebürgert, andere sind vielleicht etwas weniger festgelegt. Wer als Unternehmen wachsen und weiterkommen will, tut gut daran, die verschiedenen Abläufe zu kennen und gelegentlich kritisch zu betrachten.

Prozessoptimierung ist in jedem Unternehmen wichtig. Das gilt unabhängig von der Größe, der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens. Es wird immer etwas geben, was verändert und verbessert werden kann. Häufig braucht es auch nicht die Hilfe von Experten, um einige Dinge im Betrieb zu verändern und optimieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie selbstständig Prozesse optimieren können.

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Präsentationen sind mehr als aneinandergereihte Folien mit Bild und Text. Wenn Präsentationen gut gemacht sind, regen sie Diskussionen an und helfen dabei, gemeinsam etwas zu erreichen. Deswegen können Sie ein mächtiges Tool sein, wenn man sie beherrscht. Wer sie beherrschen möchte, tut daher gut daran, Experte zu werden und zum Beispiel auch die PowerPoint-Alternative Zoho Show anzuschauen.

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Marketing spielt zweifelsohne in jedem Unternehmen unabhängig von seiner Größe eine zentrale Rolle. Gutes Marketing führt vor allem dazu, dass Sie den Absatz steigern können und Ihr Unternehmen bekannter wird. In diesem Artikel möchten wir Ihnen aufzeigen, wie Sie Marketingziele richtig definieren und warum dies so wichtig ist.

Bevor wir uns den Marketingzielen widmen, möchten wir den Bereich Marketing an sich einmal klar definieren und von anderen Unternehmensbereichen abgrenzen. Er beeinflusst nicht nur viele andere Abteilungen eines Unternehmens, sondern ist vor allem mit der Kommunikation stark verbunden.

Was ist das Ziel von Marketing?

Es gibt in der Theorie viele Definitionen für Marketing, die sich teilweise unterscheiden. Wir wollen an der Stelle die wichtigsten Punkte zusammenfassen.

Im Fokus von Marketing stehen immer die Bedürfnisse von Kunden und potenziellen Kunden. Ihre Wünsche und Erwartungen sollten diverse Entscheidungen beeinflussen, damit die Unternehmensziele erreicht werden können. Um zum Beispiel den Absatz zu steigern, also mehr von einem Produkt oder einer Dienstleistung verkaufen zu können, ist entscheidend, was die Kunden wollen.

Marketing ist dementsprechend immer eng mit der Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle von Unternehmensaktivitäten verbunden.

Was gehört alles zum Marketing? Die 4Ps

Werbung ist sicher ein wichtiger Teil von Marketing, aber sie macht nicht den ganzen Bereich aus. Man spricht von den 4Ps, die den Marketing-Mix als Ganzes ausmachen. Diese sind:

  • Produkt
  • Place (damit gemeint sind die Vertriebswege)
  • Preis
  • Promotion

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie planen, ein neues Produkt auf dem Markt zu bringen. Bevor Ihre Entwicklungsabteilung überhaupt mit der Arbeit anfangen kann, sollten Ihre Marketingexperten zum Zuge kommen.

Diese klären die Frage, ob der Markt überhaupt Interesse an Ihrem geplanten Produkt hat und was die Bedürfnisse der potenziellen Kunden bezüglich eines solchen Produktes sind. Anschließend wird das Produkt entsprechend entwickelt, der Preis festgelegt, der Vertriebsweg gewählt und die Werbung dafür geplant.

Verschiedene Formen von Marketing

Marketing ist sehr schnelllebig und verändert sich ständig. Neben dem klassischen Marketing mittels Flyer, Plakate oder Radio-& Fernsehwerbung sind viele neue Wege dazu gekommen.

Das Direktmarketing über Postsendung oder Telefonanrufe gehört ebenfalls noch zu den klassischen Methoden, wobei der Fokus hier stärker auf der Kundenbindung als auf dem Verkauf des Produktes ist.

Online-Marketing bietet fast endlose Möglichkeiten. Erwähnenswert ist hier zum Beispiel das Performance Marketing. Bei Online-Kampagnen auf Social Media Kanälen ist es zum Beispiel möglich, die Klicks, den Traffic und die Conversions laufend zu überprüfen, auszuwerten und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

Marketingziele Idee

Was sind Marketingziele Beispiele?

Die Marketingziele definieren, welche Ergebnisse durch die Umsetzung des Marketing-Mix angestrebt werden. Es ist wichtig, dass diese vorab klar festgelegt werden, denn nur so können konkrete Maßnahmen bestimmt werden. Die Ziele ermöglichen eine klare Ausrichtung der Arbeit. Entsprechend werden die Maßnahmen und der Einsatz von personellen sowie finanziellen Ressourcen geplant. Wichtig ist es auch, Etappenziele festzulegen, um die Kontrolle zu behalten und gegebenenfalls Änderungen durchzuführen. Nur was in Zahlen vorab festgelegt wurde, kann am Ende auch gemessen werden.

Beispiele für Marketingziele:

Produkt:

  • X neue Produkte im Jahr herausgeben.
  • Umsatz durch neue Produkte um X% erhöhen.
  • Marktanteil der Produkte um X % steigern.

Online Marketing:

  • XX Follower auf Social Media erreichen.
  • Suchmaschinen-Ranking verbessern.
  • XX Besucher monatlich auf der Webseite.

Psychologische und ökonomische Marketingziele

Marketingziele können in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt werden. Man kann zum Beispiel zwischen psychologischen und ökonomischen Marketingzielen unterscheiden. Die psychologischen Ziele werden auch als qualitative bezeichnet, während es sich bei den ökonomischen Marketingzielen um quantitative Faktoren handelt.

Qualitative Marketingziele Beispiele:

  • Bekanntheitsgrad
  • Kundenzufriedenheit
  • Markentreue
  • Image
  • Kundenbindung

Ökonomische Marketingziele Beispiele:

  • Absatz
  • Umsatz
  • Gewinn
  • Marktanteile
  • Kosten

Die quantitativen ökonomischen Marketingziele sind natürlich leichter messbar und entsprechend einfacher auszuwerten als die qualitativen. Die psychologischen Ziele sind allerdings die Grundlage, um die ökonomischen zu erreichen. Sie können mittels Marktforschung ermittelt werden.

Taktische und strategische Marketingziele

Eine weitere Unterscheidung ist jene in taktische und strategische Marketingziele. Diese Unterscheidung bezieht sich vorwiegend auf den Zeitrahmen. Die strategischen Marketingziele sind langfristig ausgelegt und sollen über mehrere Jahre verfolgt werden. Bei den taktischen hingegen werden eher kurz- und mittelfristige Ziele verfolgt.

Marketingziele festlegen

Wenn es darum geht, Ihre Ziele zu definieren, dürfen Sie auch erst einmal mit Wunschdenken anfangen.

Wo wollen Sie Ihre Unternehmen in Zukunft sehen? Was ist der Traum, die Vision?

Als Nächstes geht es dann darum, herauszufinden, was realistisch und erreichbar ist. Eine Vision begeistert, aber ohne konkrete Ziele können keine handfesten Schritte geplant werden.

SMART-Ziele

Bei der Definition von Marketingzielen kommt wiederum die SMART-Methode zum Einsatz. Dies ist eine Abkürzung aus dem Englischen und hilft, konkrete Ziele zu festzulegen.

  • Spezifisch: Formulieren Sie Ihre Ziele möglichst konkret, eindeutig und präzise. Welches Produkt soll was wie erreichen?
  • Messbar: Legen Sie Kriterien fest, die gemessen werden können. Hier geht es um konkrete Zahlen wie: Der Absatz von Produkt X soll um XY CHF gesteigert werden.
  • Akzeptiert: Ihre Ziele sollten von allen Beteiligten akzeptiert und als verwirklichbar gesehen werden. Sie sollten angemessen, anspruchsvoll und attraktiv sein.
  • Realistisch: Dieser Punkt hängt mit dem Vorherigen zusammen. Setzen Sie Ziele, die wirklich erreichbar sind mit den Mitteln und Ressourcen, die Sie haben.
  • Terminiert: Bei diesem letzten Punkt geht es um den Zeitrahmen, in dem ein Ziel erreicht werden soll.

Die SMART-Formel sorgt dafür, dass Sie Ihre Ziele vor allem messbar festlegen, sodass Sie auch laufend überprüft werden können. So können Sie sicher sein, dass Sie auf dem Kurs bleiben. Sollte dem einmal nicht so sein, können Sie die Maßnahmen auch jederzeit anpassen.

Marketingziele überprüfen und auswerten

Vielleicht fragen Sie sich bereits, wie Sie all diese Daten messen und evaluieren sollen. Das klingt nach sehr viel Arbeit. Ja, da kommt eine Menge Daten zusammen, die verarbeitet und analysiert werden müssen. Dafür gibt es aber eine Reihe von Software Programmen, die den Job hervorragend für Sie machen können. Aus diesem Grund empfiehlt KMU Digitalisierung vor allem kleineren Unternehmen auf benutzerfreundliche Programme zu setzen, die dadurch Ihre Effizienz erheblich steigern können.

Die Anwendung Zoho Projects ist ein sehr beliebtes Tool dafür. Bei Zoho sind verschiedene Anwendungen aufeinander abgestimmt und direkt integriert. Somit fallen Schnittstellen zwischen dem Projektmanagement, CRM und Buchhaltung weg, da alles bereits miteinander verbunden ist. Zoho Projects verfügt zudem über verschiedene Analyse-Tools, mit denen Sie einfach Diagramme und Berichte erstellen können.

Zoho Analytics ist ein weiteres Ad-on, dass Ihnen hilft, Daten auszuwerten und ohne großen Aufwand Berichte und Analysen zu erstellen. Damit können Sie komplexe Zahlen und Sachverhalte in einfachen Diagrammen darstellen und diese wiederum in Ihren Berichten, im Intranet oder auf der Webseite integrieren.