Denn seien wir ehrlich: Im Vertrieb geht es heute nicht mehr nur darum, redegewandt zu sein. Es geht darum, unübersichtliche Daten zu verwalten, zwischen 10 Tools hin und her zu springen, die Kundenansprache in großem Massstab zu personalisieren und trotzdem noch Zeit zu finden, sich auf jeden einzelnen Anruf vorzubereiten.

Der Vertrieb ist chaotisch und unvorhersehbar. An den meisten Tagen fühlt es sich wie eine lange, beschwerliche Reise zum Erreichen der Quote an.

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, stellen Sie sich Ihren Vertriebsprozess wie Frodos Reise nach Mordor vor. Den Deal abschliessen? Das ist der Schicksalsberg. Ihre Quote? Das ist der Ring. Und ohne Unterstützung schaffen Sie es nicht.

Vertriebsunterstützung ist Ihr Gandalf. Derjenige, der Sie ausbildet, Sie mit Spielbüchern ausstattet und dafür sorgt, dass Sie nicht unvorbereitet in Gespräche gehen.

Vertriebsengagement ist Ihr Sam. Die konsequente Unterstützung, die Sie vorantreibt, die Nachfassaktionen, die Kontaktpunkte und die tägliche Routine halten Geschäfte am Leben, wenn alles festgefahren zu sein scheint.

Beide sind unverzichtbar. Aber allzu oft behandeln Teams sie, als wären sie dasselbe. Das sind sie nicht. Sie zu verwechseln führt zu schlechten Strategien, verfehlten Zielen und Vertriebsmitarbeitern, die entweder unvorbereitet oder überfordert sind.

Lassen Sie uns einmal genauer betrachten, was Sales Enablement und Engagement eigentlich bedeuten, wie sie zusammenwirken und warum ihre richtige Umsetzung den Unterschied zwischen dem Erreichen Ihrer Quote und dem blossen Überstehen eines weiteren Monats ausmachen kann.

„Selbst die kleinste Person kann den Lauf der Zukunft verändern.“ – Galadriel (und wahrscheinlich auch Ihr Vertriebsleiter bei QBR).

Weiterlesen

Am Anfang steht oft kein Lastenheft, sondern ein Gefühl: Dieses Start-up wächst schneller als die eigene Ordnung.

Da sind Leads aus drei Zeitzonen, ein Sales-Prozess, der noch nach Improvisation riecht, und ein Support-Postfach, das abends nie wirklich leer ist. Dazu Investorenfragen, die plötzlich sehr konkret werden: Wo liegen eure Kundendaten? Wer hat Zugriff? Was passiert, wenn ihr in sechs Monaten doppelt so viele Nutzer habt?

In solchen Momenten wird ein CRM nicht als Software gekauft, sondern als Entscheidung über Handlungsfähigkeit. Über Tempo. Über Sicherheit. Über die Frage, ob ein Unternehmen in zwei Jahren immer noch selbst bestimmt, wie es arbeitet – oder ob es von seiner Tool-Landschaft ferngesteuert wird. Lesen Sie diesen Artikel über CRM für Start-ups Schweiz.

Weiterlesen

Virtuelle Verkaufsgespräche über Videokonferenz-Tools sind längst zum neuen Standard im B2B- und B2C-Vertrieb geworden. Was während der Pandemie begann, hat sich dauerhaft etabliert: Laut aktuellen Studien werden auch 2026 weit über 80 Prozent aller Verkaufsgespräche digital geführt. Damit hat sich nicht nur der Kanal verändert, sondern auch die Art und Weise, wie erfolgreiche Vertriebsteams ihre Leistung messen, verbessern und skalieren. Eine der wirkungsvollsten, aber noch immer unterschätzten Methoden ist die systematische Überprüfung von Verkaufsgesprächen – unterstützt durch moderne KI-Verkaufsassistenten.

Die Analyse aufgezeichneter Verkaufsgespräche ermöglicht es Unternehmen, tiefere Einblicke in Kundenbedürfnisse, Entscheidungsprozesse und emotionale Reaktionen zu gewinnen. Gleichzeitig erhalten Vertriebsmitarbeiter eine objektive Grundlage für Selbstcoaching und kontinuierliche Verbesserung. Künstliche Intelligenz hebt diesen Ansatz auf ein neues Niveau, indem sie Gesprächsdynamiken automatisiert auswertet, emotionale Signale erkennt und konkrete Handlungsempfehlungen liefert.

Dieser Artikel zeigt, warum die strukturierte Überprüfung von Verkaufsgesprächen zu den drei wichtigsten Hebeln für höhere Vertriebsleistung zählt, wie KI-gestützte Tools den Verkaufsalltag entlasten und warum emotionsbewusste Verkaufsassistenten im modernen Vertrieb unverzichtbar geworden sind.

Weiterlesen

Der Hype um WordPress Multisite hält seit Jahren an. Für Unternehmen, die mehrere Websites betreiben, klingt das Versprechen verlockend: eine einzige Installation, ein zentrales Dashboard, weniger Aufwand. Doch auch 2026 gilt: Multisite ist kein Allheilmittel. Die Entscheidung zwischen einer WordPress-Multisite-Installation und mehreren getrennten WordPress-Websites bleibt eine strategische Frage mit weitreichenden Folgen.

Gerade für Unternehmen, die wachsen, internationalisieren oder mehrere Marken und Zielgruppen bedienen, ist die Art der Website-Architektur ein entscheidender Faktor für Effizienz, Sicherheit, Skalierbarkeit und langfristige Kosten. Weiterlesen

Unternehmen kaufen jeden Tag ein. Sie investieren in Software, Dienstleistungen, Maschinen, Beratung und externe Partner. Doch dass diese Einkäufe ausgerechnet bei Ihrem Unternehmen stattfinden, ist keineswegs selbstverständlich. Im Gegenteil: Der Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Vertrauen und Budgets war selten intensiver als heute.

B2B-Marketing im Jahr 2026 ist keine Frage einzelner Massnahmen mehr. Es ist ein strategisches Zusammenspiel aus Sichtbarkeit, Relevanz, Glaubwürdigkeit und Timing. Unternehmen kaufen nicht impulsiv. Sie vergleichen, recherchieren, validieren und sichern sich intern ab. Wer in diesem Prozess eine Rolle spielen will, muss mehr bieten als Produktmerkmale oder Preisvorteile.

Unternehmen kaufen jeden Tag ein, aber diese Einkäufe bei Ihrem Unternehmen zu tätigen, ist eine ganz andere Herausforderung.

Weiterlesen

Software as a Service, kurz SaaS, hat sich in den letzten Jahren von einem alternativen Lizenzmodell zu einem zentralen Fundament moderner Unternehmens-IT entwickelt. Was einst als kostengünstige Alternative zu teuren On-Premise-Lösungen begann, ist heute ein hochentwickeltes Ökosystem aus cloud-nativen Plattformen, Automatisierung, künstlicher Intelligenz und nahtloser Integration.

Für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet diese Entwicklung einen tiefgreifenden Wandel. SaaS ist längst kein Privileg grosser Konzerne mehr, sondern ein entscheidender Hebel, um effizienter zu arbeiten, schneller zu wachsen und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Weiterlesen

Gerade im Alltag von Schweizer KMU ist Zeit der knappste Rohstoff. Inhaber:innen, Geschäftsführende und Marketingverantwortliche jonglieren zwischen Kundenprojekten, Team, Administration und strategischen Aufgaben. Lange Blogartikel zu lesen, schafft man oft nur „irgendwann mal“ – und genau dieses „irgendwann“ passiert selten. Audio Content für KMU passt perfekt in dieses Setting. Ob im Auto zwischen zwei Terminen, im Zug auf dem Weg zum Kunden oder beim Abendspaziergang: Die Ohren sind frei, auch wenn Hände und Augen beschäftigt sind. Wer seine Inhalte hörbar macht, schafft es, im Alltag der Zielgruppe präsent zu sein – ohne zusätzlichen Zeitdruck zu erzeugen.

Weiterlesen

Es ist selten der grosse Fehler, der Schweizer KMU Zeit und Geld kostet. Es sind die kleinen Wiederholungen. Der Follow-up, der „morgen“ passieren sollte. Die Anfrage, die im falschen Postfach landet. Der Deal, der seit zwei Wochen im gleichen Status steht, weil niemand merkt, dass er steht. Und die Felder im CRM, die irgendwann „spaeter“ nachgepflegt werden muessen, bis „spaeter“ zum Dauerzustand wird.

Zoho CRM Workflows sind genau für diese Realitaet gebaut: nicht für Hochglanz, sondern für Alltag. Für Teams, die keine eigene IT-Abteilung haben, aber einen Anspruch: weniger manuelle Arbeit, schnellere Reaktion, bessere Daten. Und ein CRM, das nicht nur speichert, sondern mithilft.

Damit das gelingt, braucht es keinen Automatisierungsrausch. Es braucht Klarheit: Was ist repetitiv? Wo entstehen Wartezeiten? Welche Daten muessen stabil sein? Und welche Regeln muessen so einfach sein, dass sie auch in sechs Monaten noch verstanden werden?

Weiterlesen

Wussten Sie, dass 80 % der Nutzer sozialer Medien ausschliesslich mit einem mobilen Gerät arbeiten? Entsprechen Ihre sozialen Inhalte den Bedürfnissen der heutigen ausschließlich mobilen Nutzer? In diesem Artikel erfahren Sie, warum und wie Sie Ihre Inhalte für ein Mobile First-Publikum in den sozialen Medien optimieren können.

Weiterlesen

Die digitale Transformation schreitet unaufhaltsam voran – und mit ihr die Automatisierung geschäftlicher Abläufe. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eröffnet Business Process Automation (BPA) enorme Chancen: Sie steigert Effizienz, senkt Kosten und schafft Freiräume für Innovation. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff, wie unterscheidet sich BPA von anderen Automatisierungsformen wie RPA, und wie profitieren KMU konkret davon? Dieser Artikel liefert fundierte Antworten, Praxisbeispiele und konkrete Empfehlungen.

Weiterlesen