Beiträge

Kostenlose E-Mails sind super praktisch, wenn man gerade erst anfängt. Sie sind schon da, man weiss, wie man sie benutzt, und der Preis stimmt. Die meisten Freiberufler, kleinen Teams und neuen Unternehmen starten mit einem kostenlosen E-Mail-Konto, denn warum sollte man das nicht tun? Aber wenn dein Unternehmen wächst, hat dein Postfach mehr als nur E-Mails. Es hat Rechnungen, Verträge, Kundendaten und mehr. An diesem Punkt geht es nicht mehr nur um Bequemlichkeit. Es geht um Kontrolle, Sicherheit und Professionalität. @gmail.com wirkt eher nach Garagen und Hobby Firma anstelle eines seriösen Unternehmens. Was hat es auf sich mit den kostenlosen E-Mails?

Die Sache ist die: Irgendwo zwischen „wir testen nur diese Geschäftsidee” und „wir haben gerade unseren zehnten Kunden unter Vertrag genommen” funktioniert die Rechnung mit kostenlosen E-Mails nicht mehr. Nicht dramatisch, nicht auf einmal, sondern in kleinen Schritten. Bis wir merken, dass wir für „kostenlos” auf eine Weise bezahlen, die nicht auf der Kreditkartenabrechnung erscheint.

In diesem Blogbeitrag schauen wir hinter die Kulissen und untersuchen, was es wirklich kostet, ein Unternehmen mit einer E-Mail-Lösung für Privatkunden zu betreiben, und warum der Wechsel zu einem sicheren Business-E-Mail-Dienst keine Ausgabe, sondern eine Investition ist.

Weiterlesen