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Techaisle ist ein globales Marktforschungs- und Branchenanalyse-Unternehmen, das regelmässig hunderte von Cloud- und On Premise-Software-Lösungen untersucht. Das Unternehmen hat auch Zoho unter die Lupe genommen. Die Erkenntnisse über Zoho möchten wir Euch in unserem Blog nicht vorenthalten.

Techaisle hat zum Beispiel herausgefunden, dass 80 % der kleinen Unternehmen und fast 100 % der mittelständischen Firmen die Cloud bereits einsetzen. Der erste Einstieg in die Cloud stellten für 51 % der KMU SaaS-Anwendungen (Software as a Service-Anwendungen) dar.

Allerdings nutzen die meisten Unternehmen die potenziellen Vorteile der Cloud oft nur bruchstückhaft. Das liegt daran, dass den eingesetzten Cloud-Geschäftsanwendungen in der Regel die Integration fehlt, die nahtlose, unternehmensweite Geschäftsprozesse ermöglicht. Eine solche Integration würde die Flexibilität, die Effizienz und das Wachstum des Unternehmens unterstützen.

5er-Regel für einen integrierten Software-Ansatz

Was verstehen wir unter der “5er-Regel”?

Die Untersuchungen von Techaisle haben ergeben, dass KMU im Durchschnitt 5 Kategorien von cloudbasierten Geschäftsanwendungen nutzen, um bestimmte Geschäftsprobleme  zu lösen. Die einzelnen Lösungen bieten unmittelbare Abhilfe bei Problemen in vielen Bereichen wie Kundenservice, Vertrieb und Marketing.

Die Daten von Techaisle zeigen auch, dass KMU mit durchschnittlich 5 geschäftlichen IT-Herausforderungen zu kämpfen haben.

Diese Hindernisse werden von Einzellösungen nicht angegangen; vielmehr führen unverbundene Cloud-Anwendungen zu Reibungsverlusten im Unternehmen. Um die grundlegenden Geschäfts- und IT-Anforderungen zu erfüllen, müssen KMU und mittelständische Unternehmen einen integrierten Ansatz für die IT- und Geschäftsinfrastruktur verfolgen, um eine reibungslose Zukunft zu gewährleisten.

An dieser Stelle kommt Zoho ins Spiel.

Zoho ist ein Technologieunternehmen, das das Problem der Stückwerk-Automatisierung für Startups, KMU und Großunternehmen löst.

Zoho One – Zohos Flaggschiff-Cloud-Lösung, die 37 Euro pro Nutzer und Monat kostet und als Betriebssystem für Unternehmen vermarktet wird – läuft auf einer einheitlichen Datenbank mit einem einheitlichen Datenmodell. Es arbeitet mit Datensäulen, die eine nahtlose Integration ermöglichen und den Nutzern ein einheitliches Erlebnis bieten.

Zoho One besteht aus einer Sammlung von mehr als 45 Anwendungen, die auf einer einzigen Datenbankarchitektur laufen und speziell auf dem Zoho-Technologie-Stack aufgebaut sind. Der Stack umfasst Dienste, Software, Hardware und Netzwerkinfrastruktur, die in Zohos eigenen globalen Rechenzentren bereitgestellt wird. Das gewährleistet Leistung, Verfügbarkeit, Sicherheit und Datenschutz.

Somit baut Zoho auf eine visionäre Architektur, die von anderen CRM- und ERP-Anbietern verzweifelt nachgeahmt wird. Diese Architektur ist die Grundlage für die Lösung aller Probleme, die in der “5er-Regel” aufgeführt sind.

5 Herausforderungen bei Einzellösungen

Die Verwendung mehrerer, nicht miteinander verbundener Systeme führt zu 5 verschiedenen Arten von Problemen:

1. Probleme mit der Zeit und der Genauigkeit

Unternehmen, die unverbundene Systeme verwenden, haben oft Schwierigkeiten, Kunden, Management und andere Interessengruppen rechtzeitig und korrekt zu informieren. Zu den wichtigsten Problemen gehören hier:

  • Die Informationen, die für eine “Antwort” benötigt werden, sind in mehreren verschiedenen Systemen enthalten. Was für die Antwort benötigt wird, muss aus Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden.
  • Bei der manuellen Zusammenführung von Informationen besteht die Gefahr, dass Daten falsch eingegeben oder kopiert werden. Das wiederum kann zu Fehlern in Bezug auf die Informationen führen, die als Grundlage für Entscheidungen dienen.
  • Jedes unverbundene System hat seine eigene Schnittstelle und einen eigenen Satz an Funktionen und Befehlen; die Mitarbeiter sind verwirrt und frustriert über die Schritte, die nötig sind, um einfache Aufgaben (wie den Zugriff auf Informationen, das Herunterladen von Berichten oder das Speichern von Änderungen) in verschiedenen Systemen auszuführen.

2. Prozessprobleme

Unternehmen, die mehrere, voneinander getrennte Anwendungen nutzen, können die Daten eines Systems nicht in einem verwandten Prozess verwenden. Ein Beispiel:

  • Kundendienstmitarbeiter können nicht schnell auf ein Problem reagieren; sie müssen erst einen Weg finden, um auf die Datenbank zuzugreifen, in der die Details der Kundenbestellungen gespeichert sind.
  • Das Marketingbudget wird gekürzt, weil die Marketingsysteme nicht mit dem CRM-System “sprechen”. Die Geschäftsführung kann nicht sehen, welche Marketingaktivitäten zu Verkäufen geführt haben.
  • Die Finanzabteilung kann den Geschäftsführer nicht auf dem Laufenden halten, weil das Buchhaltungssystem keine Daten aus den Vertriebs- und Produktionssystemen einspeist.

3. Kundenprobleme

Unternehmen, die sich auf getrennte Anwendungen verlassen, können einen bestimmten Kunden aus den Augen verlieren. Und dieser Verlust an Transparenz kann sich negativ auf Umsatz und Rentabilität auswirken:

  • Marketingkampagnen müssen zwischen treuen Kunden und neuen Interessenten unterscheiden und für beide die richtigen Botschaften bereithalten.
  • Verkaufsanfragen müssen an die richtigen Mitarbeiter weitergeleitet werden, um sicherzustellen, dass Fragen schnell und präzise beantwortet werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs, ohne unangemessene Versprechungen oder Zusicherungen zu machen.
  • Kundenservice und Finanzabteilung müssen den “ganzen Kunden” verstehen, um zu entscheiden, ob zusätzliche Investitionen zur Lösung eines Kundenproblems die beste Antwort auf eine individuelle Kundenanfrage sind oder nicht.

4. Kosten- und Konsistenzprobleme

Die Pflege mehrerer nicht miteinander verbundener Systeme führt zu einer Reihe von Kosten- und Konsistenzproblemen. Beispiele:

  • Die Kosten und die Komplexität der IT-Unterstützung für mehrere getrennte Systeme sind viel höher als für ein einzelnes System.
  • Daten, auf die von mehreren Systemen aus zugegriffen wird, können oft nicht auf einfache und wiederholbare Weise zusammengeführt werden, was bedeutet, dass:
    • verschiedene Mitarbeiter unterschiedliche Antworten erhalten können, wenn sie versuchen, denselben Bericht aus denselben Systemen zusammenzustellen.
    • ein und derselbe Mitarbeiter unterschiedliche Antworten erhalten kann, wenn er versucht, einen Bericht zu verschiedenen Zeitpunkten zu erstellen.
    • es keine “einzige Version der Wahrheit” innerhalb des Unternehmens gibt; die “Fakten” variieren von Benutzer zu Benutzer.

5. Probleme mit unvollständigen Informationen

Es ist möglich, die beste Entscheidung auf der Grundlage unvollständiger Informationen zu treffen – und dabei die falsche Antwort zu erhalten. Betrachten wir zum Beispiel das folgende Szenario, das die Managemententscheidungen in einem Unternehmen widerspiegelt, das Produkte im Wert von 5, 10 und 20 Franken verkauft, aber über unvollständige Systeme verfügt:

  • Das Inventarsystem besagt, dass 1000 5 CHF-Einheiten, 100 10 CHF-Einheiten und 50
    20 CHF-Einheiten rausgegangen sind. Entscheidung: Lass uns die 5 CHF-Einheiten forcieren!
  • Das CRM-System sagt, dass die besten Kunden einen Mix aus 5, 10 und 20 CHF-Einheiten kaufen. Daraus resultierende Entscheidung: Lass uns ein Marketingbündel kreieren, um mehr Multiproduktkunden zu gewinnen!
  • Das Kundenservicesystem sagt, dass es viele Anrufe von Kunden gibt, die Probleme mit der Integration unserer 5-, 10- und 20-Franken-Einheiten haben. Wie können wir die Integration verbessern, um die Supportkosten zu senken und die Zufriedenheit unserer hochwertigen Multiproduktkunden zu erhöhen?

Datenanalyse beginnt mit Daten. Wenn der Input für das Analysesystem nicht konsistent und vollständig ist, ist der Output meist unzuverlässig. Unternehmen brauchen eine einzige und umfassende Version der “Wahrheit” in ihren Abläufen, um Entscheidungen zu treffen, die das Wachstum ihres Unternehmens fördern.

Insbesondere mittelständische und große Unternehmen wünschen sich Key Performance Indicators (KPIs) als Standardbestandteil der Anwendungsarchitektur. Dazu gehört auch ein Meta-Verzeichnis von KPIs, auf das alle Anwendungen zugreifen können, um schwer fassbare Ziele zu messen – wie zum Beispiel Return on Marketing Investment, optimale Preisgestaltung, Akquisitionskosten, Lifetime Customer Value.

Und genau das ist die Stärke von Zoho. Zoho Analytics verfügt über 1500 integrierte Dashboards und Berichte und lässt sich auch mit Cloud-Lösungen von Drittanbietern integrieren. Die universelle NLP-Suche (Natural Language Processing) von Zoho ist in allen Apps und Datensäulen aktiviert, liefert kontextbezogene Antworten auf Fragen, verarbeitet 16 Millionen Suchanfragen und führt 150 Millionen Indizierungsaufträge pro Tag aus.

 

Die Frage ist: Wie kommen wir an dieses Ziel?

In einem großen Unternehmen, in dem die Komplexität eine Konstante ist, ist der technologische Aspekt dieser Antwort in der Middleware verwurzelt. Ein Team von hochqualifizierten Fachleuten nutzt eine Reihe von teuren Tools, um eine Umgebung zu schaffen, die Informationen zu einem einigermaßen konsistenten Datensatz zusammenfasst.

Für kleine und mittlere Unternehmen ist dieser Ansatz eher unpraktisch, denn sie haben weder das Personal noch das Budget, um verstreute Systeme zu einer einzigen Datenquelle zusammenzufassen. Selbst für die Unternehmen, die über eine interne IT verfügen, zeigen die Daten von Techaisle, dass 79 % der Zeit des IT-Personals für Support und Wartung aufgewendet wird.

Was ist der richtige Ansatz für die 5er-Regel?

Die geschäftlichen Vorteile, die die Bewältigung der komplexen Probleme der “Rule of 5” bietet, sind überzeugend:

  1. Bessere Transparenz des Unternehmens für das Management
  2. Besserer Service für die Kunden
  3. Bessere Fähigkeit, die Effizienz zu steigern
  4. Geringere Kosten für Geschäftsprozesse
  5. Verbessertes Wachstum und geschäftliche Agilität

Vernetzte Anwendungen in einer einzigen Datenbank sind für KMUs und mittelständische Unternehmen wichtig, weil sie es ihnen ermöglichen:

  1. Schnelle und genaue Informationen zu liefern
  2. Prozesse zur gemeinsamen Nutzung von Informationen zu ermöglichen
  3. eine einheitliche Sicht auf den Kunden zu ermöglichen
  4. Kosten und Komplexität zu reduzieren, indem sie eine einzige Version der Wahrheit schaffen

Und was am wichtigsten ist:
Sie bieten ein Sprungbrett für den Einblick, den die Geschäftsführung braucht, um die Rentabilität und das Wachstum in einem KMU zu fördern.

Vernetzte Cloud Geschäftsanwendungen nutzen KMU Digitalisierung

Warum Zoho die richtige Lösung ist, um die 5er-Regel zu lösen

Das Geheimnis von Zoho liegt in den miteinander verknüpften Datensäulen, die alle relevanten Anwendungen speisen. Jede Datensäule enthält sehr spezifische Metadaten zu Mitarbeitern, potenziellen Bewerbern, Kommunikation, Kundenkontakten und -chancen, Finanzen, Kundeninformationen, Vermögenswerten, Dateien und Bestandsdaten.

Konsistenz ist in allen Zoho-Produkten integriert. Konsistenz hat viel mit vertikal integrierten Systemen zu tun, einem Design-Paradigma, das Zoho konsequent verfolgt. Über die gesamte Plattform hinweg bietet Zoho eine einheitliche Benutzeroberfläche, eine einheitliche Erfahrung und eine einheitliche Datenkonsistenz.

Die meisten Zoho-Kunden benutzen neun Apps:

Zusammengenommen können diese Apps Intuit, Salesforce, HubSpot und andere leicht verdrängen. Techaisle prognostiziert, dass Zoho anderen ERP-Anbietern auf kurz oder lang den Rang ablaufen wird.

Wie Zoho One die 5er-Regel löst

Die Probleme mit der Datenkonsistenz und den Kundenproblemen können leicht mit Zoho CRM gelöst werden, einer einzigen App, die sich nahtlos mit Dokumentenmanagement-Tools, der Marketing-Suite und der Bestandsverwaltung integrieren lässt.

Zoho Connect, Zoho People und Zoho Projects, die ebenfalls in Zoho CRM integriert sind, helfen Unternehmen bei der Erstellung und Verwaltung von internen Zeitplänen für das Onboarding oder das Projektmanagement auf Teamebene.

Auch Zoho Books und Zoho SalesIQ sind miteinander verbunden und daher in der Lage, Daten aus der gleichen Architektur zu extrahieren, um zeitnahe, genaue und umsetzbare Erkenntnisse zu liefern.

Für die in der 5er-Regel genannten Prozessprobleme hat Zoho zwei wichtige Tools: Zoho Flow für Geschäftsprozesse innerhalb einer Abteilung und Zoho Orchestly für den nahtlosen Informationsfluss zwischen den Anwendungen. Orchestly und Zoho Flow arbeiten gut zusammen, um Informationen kontextbezogen an den Nutzer weiterzugeben. Orchestly passt den Prozess an, dem ein Nutzer folgt, während Flow dafür sorgt, dass Daten von einer Anwendung zur anderen gelangen.

Kundenbindung und Kundenvertrauen können nicht nur mit Zoho CRM verwaltet werden, sondern auch mit Zoho Desk, das Kunden-Tickets für einen besseren Kundenservice und -support bearbeitet. Zoho CRM ist standardmäßig mit 10 anderen Anwendungen integriert, wodurch Unternehmen ein 360-Grad-Kundenprofil erhalten, das zu einer besseren Kundenerfahrung und -zufriedenheit führt.

Das Problem, vor dem viele Vertriebs- und Supportmitarbeiter stehen, ist der fehlende Kontext. Der Vertrieb kann Kontext über einen bestimmten Kunden nur gewinnen, wenn die Informationen aus den relevanten Systemen organisiert sind und zentral fließen. Wenn dieser Kontext in das System integriert ist, können Unternehmen Kundenprobleme so lösen, erfahrene Supportmitarbeiter wichtige Kunden priorisieren.

Zoho Phone Bridge, ein Kommunikationstool für den Kundensupport innerhalb der Zoho-Appsuite, lässt sich auch mit RingCentral, Vonage, Amazon Connect und vielen anderen integrieren.

Zohos Upmarket-Dynamik

Zoho ist bei kleinen Unternehmen schon länger beliebt. Es hat sich in den letzten Jahren jedoch auch auf die Bedürfnisse von gehobenen Kunden eingestellt.

Wenn Unternehmen mehrere Cloud-Anwendungen nutzen, bringt dies zusätzliche Komplexität mit sich, da sie mehrere Datenströme integrieren und sichern müssen. Dies ist ein Hauptgrund dafür, dass der Einfluss der IT-Abteilung auf die Cloud in mittelständischen Unternehmen größer ist als in kleinen Unternehmen.

Die Daten von Techaisle zeigen, dass die BDMs (Business Decision Maker) im Allgemeinen einen Haupteinfluss auf die Einführung haben. Aber nur relativ wenige mittelständische Unternehmen geben an, dass die BDMs die alleinige Autorität über SaaS-Initiativen haben.

Zoho hat daher ein Team aufgebaut, das End-to-End-Beratung, Software-Implementierung und Projektmanagement anbietet, um die am besten geeigneten Zoho-Apps einzusetzen.

Die Daten von Techaisle zeigen auch, dass gehobene Unternehmen Hilfe bei der Datenmigration, bei der Integration und bei der Umgestaltung von Geschäftsprozessen benötigen. Zoho geht darauf ein und bietet verschiedene Tools für die Datenmigration an. Darunter befinden sich Tools für die Migration von Exchange zu Zoho Mail und Tools für die Datenmigration von anderen CRM-Anbietern.

Darüber hinaus verfügt Zoho Flow über integrierte Integrationen mit über 1000 Drittanbietern und kann bei Bedarf für spezifische, benutzerdefinierte Integrationen auf jeden anderen Anbieter erweitert werden.

Zoho Orchestly und Blueprint sind in der Lage, Prozesse umzugestalten.

Darüber hinaus hat Zoho einen einzigartigen Ansatz für Sicherheit und Datenschutz, der “Musik für gehobene Unternehmen” sein sollte: Denn Zoho hat jegliche zusätzliche Überwachung abgeschafft und betreibt seine Anwendungen nicht in öffentlichen Clouds.

Fazit von Techaisle

Neue Kunden zu gewinnen, das Unternehmenswachstum zu steigern, mit der Konkurrenz Schritt zu halten und sich auf neue Märkte zu konzentrieren sind alles Themen auf C-Level, die von der Marktreichweite und einem effektiven Kundenmanagement abhängen.

Auf dem heutigen Markt verbessern cloudbasierte Geschäftsanwendungen die Effizienz und Sichtbarkeit der Vertriebsprozesse. Social-Marketing-Systeme machen sich die Vernetzung in einer Wirtschaft zunutze, die sich zunehmend auf die Kommunikation von Mensch zu Mensch in der Cloud verlässt, anstatt auf Rundfunk und Printmedien für Informationen.

Die verbesserte Transparenz, die sich aus cloudbasierten Vertriebs- und Marketing-Automatisierungssystemen ergibt, zeigt wiederum die Notwendigkeit und das Potenzial besser integrierter Kundenmanagement- und Supportprozesse auf. Diese Erkenntnis führt zu verstärkten Investitionen in vernetzte Systeme zur Automatisierung von Geschäftsprozessen.

“Es gibt keinen Grund für Unternehmen, ob klein oder groß, Zoho nicht in Betracht zu ziehen.”

Zitat: Techaisle

 

…und dann kam Zoho One 21

Seit dem Bericht von Techaisle hat Zoho mit dem Update von Zoho One 21 noch einen drauf gesetzt: Die Applikationen sind bei Zoho One 21 nicht nur integriert und vernetzt, sondern können auch aus einem Dashboard bedient werden. Das heisst, dass sie zu einem übersichtlichen Dashboard zusammengeführt worden sind.

Am besten lesen Sie unseren Blogbeitrag zum Zoho One 21-Update, um mehr darüber zu erfahren.

Über Techaisle: https://techaisle.com/about-techaisle

Techaisle Survey Shows That US SMB Hybrid Cloud Adoption Will Jump by 56 Percent in 2015

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