vom stationären Geschäft zu einem Online-Geschäft wechseln
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Angesichts der Geschwindigkeit, mit der sich die Welt jeden Tag verändert, müssen Unternehmen sich ständig weiterentwickeln und anpassen. Der Schlüssel zu langfristigem Unternehmenserfolg ist aufkommende Trends zu erkennen und entsprechende Instrumente und Strategien zu implementieren, um diese Trends zu nutzen.

Unternehmen, die immer noch von einem physischen Ladengeschäft abhängig sind, fallen im heutigen digitalen Zeitalter drastisch hinter die Konkurrenz zurück. Für stationäre Geschäfte ist es daher höchste Zeit, eine Online-Präsenz zu entwickeln, um im digitalen Zeitalter zu überleben.

Wir zeigen in diesem Artikel, was es zu beachten gilt und wie es gelingen kann.

Was ist ein stationäres Geschäft und wie unterscheidet es sich von einem Online-Geschäft?

Der stationäre Handel ist die älteste Geschäftsform, die es in der Geschichte der Zivilisation gegeben hat. Stationäre Geschäfte sind traditionelle Straßengeschäfte, die ihr Business persönlich mit dem Kunden in einem Büro oder Ladengeschäft führen.

Der offensichtlichste Unterschied zwischen einem digitalen und einem stationären Geschäft ist, dass das Online-Geschäft nicht durch physischen Raum begrenzt ist. Ohne die räumliche Begrenzung kann ein Online-Geschäft parallel zu einem wachsenden Unternehmen mühelos wachsen und skalieren.

Ein weiterer Unterschied ist die begrenzte Kundenreichweite eines physischen Geschäfts. Durch die globale Reichweite des Internets kann ein Online-Geschäft an Kunden in der ganzen Welt verkaufen.

Ein Online-Shop kann auch rund um die Uhr arbeiten, so dass das Unternehmen mit Kunden aus jeder Zeitzone in Kontakt treten kann.

Das Marketing ist ein weiterer Bereich, in dem sich ein Online-Geschäft deutlich von einem stationären Geschäft unterscheidet. Ladengeschäfte sind in der Regel auf die Reichweite traditioneller Marketingmittel wie Fernseh- und Radiowerbung, Zeitungen und Plakate beschränkt. Online-Shops können durch soziale Medien und digitale Werbung eine effektivere und wirkungsvollere Reichweite erzielen.

Es gibt also mehrere Unterschiede, die ein Online-Geschäft gegenüber einem traditionellen physischen Geschäft hat.

Stationäre Geschäfte sind indes seit Corona stark im Nachteil. Die Zugänglichkeit, die ein Kunde genießt, wenn er seine Einkäufe über mobile Apps tätigen kann, können Unternehmen, die immer noch ausschließlich über ein traditionelles Ladengeschäft arbeiten, nicht bieten. Sie werden auf lange Sicht abgehängt.

Stationäre Geschäfte und ihre Herausforderungen

Mit dem Wachstum des Internets und dem Einzug der immer verfügbaren Smartphones haben die Online-Shops den größten Anteil der Kunden auf dem Markt erobert.

Die sich verändernden Trends in der Branche haben zu neuen Herausforderungen geführt, denen sich die traditionellen physischen Geschäfte noch vor wenigen Jahren nicht stellen mussten. Die Komplexität dieser Herausforderungen ist durch die globale sozioökonomische Störung, die durch die Coronapandemie ausgelöst wurde, noch unüberwindlicher geworden.

In Anbetracht dessen stehen traditionelle stationäre Geschäfte derzeit vor diesen Herausforderungen:

1. Begrenzter Produktbestand

Während große Einzelhändler über die Ressourcen für ein ausreichend großes physisches Geschäft verfügen, in dem ein umfangreicher Warenbestand untergebracht werden kann, haben die meisten stationären Geschäfte nicht die notwendige Infrastruktur, um ein so vielfältiges und großes Warenvolumen zu führen.

Begrenzte Menge und limitierte Vielfalt führen zu einem grundlegenden Problem, wenn der Kunde ein Produkt bevorzugt, aber beispielsweise die gewünschte Farbe oder Größe nicht verfügbar ist. In einem solchen Fall verliert der Händler nicht nur den Kunden, sondern er verschwendet auch Lagerplatz für ein Produkt, das nicht nachgefragt wird.

Begrenzter Produktbestand im stationären Geschäft: Ein Grund, zu einem Online-Geschäft zu wechseln - Foto von <a href="https://unsplash.com/@mercantile" rel="nofollow">Clark Street Mercantile</a> auf <a href="https://unsplash.com/?utm_source=kmu-digitalisierung&amp;utm_medium=referral" rel="nofollow">Unsplash</a>

Begrenzter Produktbestand im stationären Geschäft: Ein Grund, zu einem Online-Geschäft zu wechseln – Foto von Clark Street Mercantile auf Unsplash

Wir haben für ein Modeunternehmen, das von jeder Farbe und jeder Grösse jeweils nur 3 Stück produziert, jüngst ein Konzept verfasst, um neben dem stationären Geschäft auch via Popup-Stores und eCommerce zu verkaufen – ohne das gleiche Kleidungsstück zeitgleich im Laden und im Webshop anzubieten. Schnelles Ausbuchen vom Lagerbestand hilft und ist eine Grundvoraussetzung, die heute viele stationäre Geschäfte davon abhält, sowohl on- und offline zu verkaufen.

2. Fehlen von Echtzeit-Updates für Kunden

Angesichts der Unterbrechung der globalen Lieferketten durch Corona ist eine genaue Verwaltung der Logistik und präzise Vorhersage der Lieferfristen für physische Geschäfte derzeit nicht möglich.

Es kann vorkommen, dass ein Kunde das Geschäft wiederholt aufsuchen muss, um seine Lieferung zu erhalten. Ein rein physisches Geschäft muss damit rechnen, dass der Kunde regelmäßig anruft oder das Geschäft besucht, um sich über den aktuellen Stand der Lieferung zu informieren. Diese Unannehmlichkeiten können dazu führen, dass der Kunde sich für andere Anbieter entscheidet, die eine einfache Aktualisierung der Lieferung in Echtzeit bieten können.

3. Fehlen von Daten zum Kundenverhalten

Herkömmliche stationäre Geschäfte haben keine Instrumente, um das Kaufverhalten der Kunden wirksam zu verfolgen und zu überwachen. Wenn ein Kunde einen Online-Shop besucht, hinterlässt er einen digitalen Fußabdruck. Man kann zum Beispiel die Produkte und Websites nachverfolgen, die sich der Kunde angesehen hat.

Diese Daten können später von Unternehmen genutzt werden, um ihre Marketingstrategien zu optimieren und relevante Kunden besser anzusprechen. Traditionelle Geschäfte verfügen über diese Instrumente zur Optimierung ihrer Marketingstrategien nicht.

Oft hörte ich vor der Pandemie: “Ich kenne meine Kunden. Ich brauche kein CRM und keine Kundendatenbank!” Und dann kam der Lockdown, und die Unternehmer wussten nicht, wie sie Ihre Kunden erreichen oder Ihnen eine Lieferoption anbieten konnten.

Was stationäre Geschäfte aus Pandemiezeiten lernen können

4. Operative Gemeinkosten

Es gibt mehrere Kosten, die mit einem stationären Geschäft verbunden sind. Ein stationäres Geschäft verursacht schon allein durch seine Existenz Kosten. Für die Einrichtung von Geschäften in einem Einkaufszentrum wird dem Geschäftsinhaber ein Quadratmeterpreis in Rechnung gestellt, der je nach Beliebtheit des Standorts sehr hoch sein kann. Außerdem muss der Geschäftsinhaber einen Mietvertrag unterzeichnen, der in der Regel für vier bis fünf Jahre gilt. Durch den Mietvertrag ist der Händler rechtlich verpflichtet, die Miete an den Eigentümer zu zahlen, selbst wenn das Geschäft scheitert. Die Gründung eines stationären Geschäfts ist von Grund auf extrem teuer und zeitaufwändig.

Bei Online-Shops gibt es diese Beschränkungen nicht. Die meisten Online-Shops sind abonnementbasiert, und einige Abos erlauben es dem Verkäufer sogar, den Shop mit eingeschränkten Funktionen oder für eine begrenzte Zeit kostenlos zu eröffnen.

5. Schlechte Sichtbarkeit des Produkts

Egal, wie groß ein Ausstellungsraum auch sein mag: Es ist unmöglich, den gesamten Bestand auszustellen. Kunden, die ein Geschäft betreten und den gewünschten Artikel nicht in der Auslage finden, gehen davon aus, dass das Geschäft ihn nicht vorrätig hat. Sie verlassen den Laden womöglich, obwohl der Verkäufer den Artikel auf Lager hat.

In einem Online-Shop kann ein Kunde mühelos den gesamten Bestand eines Verkäufers nachschlagen. Er kann nach dem genauen Modell, der Größe und der Farbe eines gesuchten Produkts suchen und nachsehen, wann ein nicht vorrätiger Artikel wieder auf Lager sein wird.

Ein stationäres Geschäft kann seinen Kunden ein solches Maß an Transparenz nicht bieten.

6. Mangelnde Erreichbarkeit rund um die Uhr

Seit der Lockdowns, die mit dem Aufkommen der Pandemie einsetzten, ist der Besuch stationärer Geschäfte für die meisten Kunden eine anstrengende Angelegenheit.

Mit der zunehmenden Verlagerung der Händler auf den Online-Verkauf über mobile Apps haben die Kunden nun vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage die Woche Zugang zum Geschäft. Die Zugänglichkeit und Bequemlichkeit, die ein app-basierter Online-Shop bietet, kann von einem physischen Geschäft niemals erreicht werden.

All diese Herausforderungen sind ein schwerer Schlag für die Überlebensfähigkeit eines ausschließlich physischen Geschäftsinhabers. Die Einführung eines Online-Shops ist für diese Geschäfte von entscheidender Bedeutung, um nicht nur relevant zu bleiben, sondern auch, um auf diesem neuen Markt zu überleben. 

Warum sollten stationäre Geschäfte auf einen Online-Shop setzen?

Es ist kein Geheimnis, dass der Online-Verkauf vielen Unternehmen zu mehr Umsatz und exponentiellem Wachstum verholfen hat. Durch die Umstellung auf eine Online-Plattform können Händler neue Möglichkeiten zum Wachstum und zur Erweiterung ihres stationären Geschäfts nutzen.

Sie können so nicht nur die zuvor genannten Herausforderungen abmildern, sondern auch die folgenden Vorteile nutzen:

Ein schnellerer Kaufprozess für Kunden

Ein Online-Shop ermöglicht es den Kunden, das gewünschte Produkt schnell zu finden. Und er erlaubt schnellere Zahlungen über Online-Zahlungsgateways.

Schnellere Beilegung von Streitigkeiten

Der Online-Verkauf ermöglicht eine schnellere Rückgabe von Artikeln und eine automatische Rückerstattung im Fall einer beschädigten Produktlieferung.

Geringere Betriebskosten

Der größte Vorteil, den ein Verkäufer durch den Online-Verkauf erhält, sind die geringeren Gemeinkosten. Mehrere Vorlaufkosten für Miete, Reparaturen, Ladengestaltung und physische Lagerhaltung können durch den Verkauf über eine eCommerce-Plattform umgangen werden.

Omnichannel-Möglichkeiten

Die Verkäufer müssen ihr stationäres Geschäft nicht aufgeben, wenn sie eine eCommerce-Plattform einführen. Die Kombination von physischem und Online-Verkauf eröffnet dem Verkäufer Omnichannel-Einzelhandelsmöglichkeiten. Der Omnichannel-Verkauf ist für die Verbraucher flexibler und bequemer und trägt dazu bei, den Umsatz drastisch zu steigern.

Mehrere Zahlungsarten

eCommerce-Geschäfte bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Zahlungen über mehrere verschiedene Zahlungskanäle zu tätigen. Die Optionen können QR-Rechnung, Nachnahme, Twint, Kredit- oder Debitkarten und sogar Pay-Later-Kredite umfassen. Durch die Flexibilität bei der Bezahlung werden mögliche Umsatzeinbußen aufgrund fehlender Zahlungsmöglichkeiten vermieden.

Nachdem wir die Vorteile von Online-Shops erläutert haben, wollen wir uns nun ansehen, wie man mit einem eCommerce-Shop beginnen kann. Ein Hinweis jedoch vorab: Es gibt auch Alternativen und Ergänzungsoptionen zum Aufbau eines eigenen Webshops. Sie können zum Beispiel ein fertiges Online-Unternehmen via companymarket.ch kaufen oder Ihre Produkte auf Plattformen wie Galaxus oder Amazon anbieten. Unsere Empfehlung ist jedoch, zuerst mit dem eigenen Shop zu beginnen und diesen nach und nach durch Plattformen zu erweitern.

Erste Schritte für stationäre Geschäfte mit einem eCommerce-Shop

Die Einrichtung eines eCommerce-Geschäfts ist keine besonders schwierige Aufgabe, selbst für diejenigen, die technisch nicht sehr versiert sind. Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie die Reise zu einem digitalen Geschäft beginnen können.

Auswahl einer idealen eCommerce-Plattform

Bevor Sie ein Online-Geschäft eröffnen, müssen Sie die eCommerce-Plattform auswählen, die am besten zu den Bedürfnissen Ihres Unternehmens passt. Genau wie bei einem stationären Geschäft ist die eCommerce-Homepage das Gesicht Ihres Unternehmens. Sie ist die erste Anlaufstelle für die Kunden, die sie zum Stöbern und Einkaufen nutzen werden.

Die Art der gewählten eCommerce-Plattform spielt daher eine entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Derzeit gibt es mehrere Optionen auf dem Markt. Schauen Sie sich unseren Leitfaden über die erfolgreichsten eCommerce-Plattformen an, um die Plattform zu finden, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt.

Beantragung von gesetzlichen Lizenzen und Genehmigungen

Für den Betrieb eines Unternehmens sind mehrere rechtliche Dokumentationen erforderlich. Im Folgenden sind die wichtigsten rechtlichen Dokumente aufgeführt, die ein eCommerce-Unternehmen haben muss:

  • Bedingungen und Konditionen
  • Datenschutzbestimmungen
  • Cookie-Richtlinie
  • Rückgabepolitik
  • Garantiepolitik

Die oben genannten Rechtsdokumente gewährleisten den rechtlichen Schutz des Unternehmens und sollten gut sichtbar angebracht werden, um Rechtsstreitigkeiten vorzubeugen.

Einrichtung von Zahlungsgateways

Ohne ein Zahlungsgateway kann ein Online-Verkäufer seine Zahlungen nicht entgegennehmen. Einige eCommerce-Plattformen bieten zwar ein eigenes Zahlungsgateway an, doch die meisten Plattformen ermöglichen es den Nutzern, ihre bevorzugte Plattform für die Zahlungsabwicklung zu integrieren. Die Einrichtung des Zahlungsgateways erfordert die Verbindung des Zahlungsgateways mit dem Bankkonto des Händlers.

Stripe und PayPal sind in wenigen Minuten installiert, können jedoch weder Twint noch QR Rechnung oder PostCard verarbeiten. SIX Datatrans kann fast alles, ist jedoch komplex und zeitintensiv zu installieren. Payrexx ist da einfacher und günstiger. Und in Verbindung mit dem QR-Modul gelingt sogar die QR Rechnung aus dem Webshop ohne grossen Aufwand.

Kanäle für die Auftragsabwicklung auswählen

Beim Verkauf über eine eCommerce-Plattform muss sich der Händler für eine Logistiklösung entscheiden, um die Lieferung durchzuführen. Händler, die ihren eigenen eCommerce-Shop eröffnen, müssen eine maßgeschneiderte Lieferlösung implementieren. Es gibt mehrere hervorragende Kurierdienste für den eCommerce-Versand wie DPD und viele weitere. Das Erstellen eines eCommerce-Shops über WordPress bietet den Nutzern auch die Möglichkeit zum Dropshipping oder zu Google Shopping.

Kanäle für die Kundenkommunikation schaffen

Die Einrichtung geeigneter Kanäle für die Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen ist unerlässlich, um qualitativ hochwertiges Feedback zu den Produkten und Dienstleistungen des Anbieters zu erhalten. Die Integration bewährter Kommunikationskanäle wie E-Mail und Telefon ist zwar funktional, bietet aber keine Echtzeitkommunikation.

Durch die Implementierung eines KI-gesteuerten Chatbots via Zoho SalesIQ kann ein Unternehmen rund um die Uhr mit seinen Kunden interagieren. Die sofortige Kommunikation rund um die Uhr, die ein Chatbot ermöglicht, trägt dazu bei, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und eine langfristige Markentreue zu gewährleisten. Da Zoho SalesIQ teil von Zoho One ist, entstehen keine zusätzliche Kosten.

Entwicklung einer Marketingstrategie

Die Einführung einer eCommerce-Plattform eröffnet neue Vermakrtungskanäle für bisher stationäre Geschäfte.

Sobald das eCommerce-Geschäft online ist, muss es angemessen beworben werden, um es bekannt zu machen. Ein digitales Geschäft ist ein Online-Geschäft und profitiert daher am meisten vom Online-Marketing. Marketingkanäle wie Google-Anzeigen, Werbung in sozialen Medien und Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind die gängigsten Methoden für digitales Marketing.

Marketing-Automatisierungstools wie Buffer und Mailchimp können ebenfalls in die Marketingstrategie integriert werden. Ein weiterer Schritt, der in Betracht gezogen werden sollte, ist die Verwendung eines Analysetools, um zu überwachen, welche Marketingtaktiken funktionieren und welche nicht. Die Strategie kann daraufhin entsprechend optimiert werden.

Implementierung von Analysetools zur Verfolgung der Fortschritte

Ein eCommerce-Geschäft bietet den Vorteil, dass ein Analysetool integriert werden kann, um die Geschäftsentwicklung zu verfolgen. Der Einsatz eines Analysewerkzeugs ist entscheidend, um festzustellen, welche Strategien zum Wachstum des Unternehmens beitragen und welche nicht. Die Analysetools können Aufschluss darüber geben, welche Produkte gefragt sind und wie sich die Kunden beim Kauf verhalten. Die von den Analysewerkzeugen gelieferten Einblicke ermöglichen es den Unternehmen, effektive langfristige Geschäftsstrategien zu planen.

Das bereits erwähnte Zoho SalesIQ hilft zudem, die Webseitenbesucher und Kontakte im CRM abzugleichen, beziehungsweise festzuhalten, was die bestehenden Kontakte auf der Webseite suchen und interessiert.

Fazit: Stationäre Geschäfte tun gut daran, online zu gehen

Die fünfte industrielle Revolution steht vor der Tür. Die Revolution wird eine noch stärkere Betonung der Technologie in der Industrie mit sich bringen. Der Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) zur Verwaltung und Optimierung des Geschäfts wird ein entscheidender Faktor sein, der den Erfolg eines Unternehmens in der kommenden neuen industriellen Revolution bestimmen wird.

Daher müssen Unternehmen, die noch mit ihrem traditionellen Ladengeschäft zurückgeblieben sind, rasch auf das Online-Geschäft umstellen – nicht nur, um sich den Vorteilen und Möglichkeiten der fünften industriellen Revolution zu öffnen, sondern auch, um relevant zu bleiben und zu überleben.

Beseitigen Sie Ihre eCommerce-Herausforderungen und erreichen Sie Spitzenleistungen in Ihrem Geschäft! Nutzen Sie unsere Erfahrungen und unser Kundenverständnis. Gemeinsam können wir Ihr stationäres Geschäft ins Web bringen und neue Potentiale freisetzen – und das zu geringen Kosten. Sprechen Sie uns noch heute an.

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