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Kunden wollen guten Service, doch sich selbst informieren. Der direkte Draht zu Informationen gibt Kunden Sicherheiten und sorgt auch dafür, dass diese ohne Verzögerung, Warteschlangen oder Wartezeiten für die Beantwortung von Mails zum Ergebnis gelangen.

Wissensdatenbanken erfüllen diese Aufgaben und zeigen viele Vorteile. Eine Funktion für die Optimierung von Prozessen im Service ist, dass die Bearbeitung von Kundenanfragen wirklich wichtige Themen fokussieren kann. Darüber hinaus übernehmen sie einfache und häufige Antworten zum Ablauf von Bestellungen, dem Tracking oder der Funktion von bestimmten Produkten.

Wissensdatenbanken funktionieren auf verschiedenen Kanälen und zeigen noch weitere Vorteile für das Marketing, Kunden, interne Prozesse und die eigenen Mitarbeiter. Wir zeigen, welche Formen dieser Datenbanken aktuell bei Kunden beliebt sind. Mit Beispielen und Hinweisen, wie Wissensdatenbanken mit Software aufgebaut werden können, bieten wir Ihnen einen Einblick in die Funktionen und Vorteile der Knowledge Databases.

Wissensdatenbank aufbauen – Vorteile, Beispiele und Funktionen

Sie haben sich auf Wikipedia schon zu einem Thema informiert und in wenigen Sekunden genau das gefunden, was Sie wissen wollten? Dann haben Sie wie mehr als 18 Milliarden andere Besucher der Seite, die sich am Tag im Selfservice weiterbilden, von einer der größten Wissensdatenbanken profitiert.

Was sind Wissensdatenbanken? Definition

Wissensdatenbanken sind systematisch gesammelte Informationen, welche zu einer oder verschiedenen Themen informieren. Um sie aufbauen zu können, sammeln Unternehmen typische Kundenanfragen oder wichtiges und elementares Wissen der Branche für die interne oder externe Verwendung.

Einige Funktionen von Wissensdatenbanken:

  • Content rankt für Keywords (SEO)
  • zeigt Kompetenz zu Fachthemen (Unternehmensimage)
  • beantwortet häufige Fragen (FAQ)
  • hilft Kunden bei Bestellungen und Problemen
  • “Empowerment” für Kunden (Selbstinformation)
  • interne und externe Nachschlagewerke für Mitarbeiter
  • Onboarding für Azubis und neue Angestellte

Wissensdatenbank aufbauen

Wissensdatenbank Beispiele und Vorteile

Der große Vorteil einer Wissensdatenbank ist, dass Sie die Qualität des Wissens und Inhalte selbst bestimmen. Mit internen und externen Wissensdatenbanken bringen Sie Mitarbeiter auf eine Linie und Sorgen dafür, dass informierte Kunden sich eigenständiger durch die Produkte finden und entlasten so den internen Arbeitsaufwand.

Externe Wissensdatenbank als SEO-Faktor

Externe Wissensdatenbanken dienen wie Wikipedia als ein Nachschlagewerk. Mit detailliertem Spartenwissen zu Ihren Produkten oder Serviceleistungen und Backgrounds gewinnen Sie Kunden aus Suchmaschinen und verbessern das Image des eigenen Unternehmens.

Tipp: SEO-Wissensdatenbank aufbauen

Bevor Sie die Wissensdatenbank aufbauen, sammeln Sie neben hochwertigen Quellen auch Informationen rund um Keywords. Eine ausführliche Keywordanalyse wird Ihnen dabei helfen, Wissen systematisch aufzubauen, Artikel und Unterartikel zu verlinken und Wissen mit Keywords zu verbinden.

Wissensdatenbank für Kunden

Kundenbindung ist einer der Mittelpunkte aller Unternehmen. Und mit Wissensdatenbanken können Sie genau dies erzielen. Dabei wird Wissen nicht nur wie in einem Lexikon zur Verfügung gestellt, sondern auch als unterhaltsamer Content aufbereitet.

Tipp: Wissensdatenbank für Kunden aufbauen

Kennen Sie Ihre Kunden? Mit maßgeschneiderten Informationen für Manfred und Manuela Mustermann treffen Sie den Nerv ihrer potenziellen Käufer und Bestandskunden. Achten Sie darauf, dass Wissen einfach und gut nachvollziehbar präsentiert wird. Es darf auch unterhaltsam werden, sich auf neue Produktlinien beziehen oder einfach hilfreiche Informationen (How-to) für den Alltag liefern – dankbare Kunden garantiert!

Interne Wissensdatenbank für Mitarbeiter

Informierte Mitarbeiter sind ein wichtiger Qualitätsfaktor. Helfen Sie neuen Mitarbeitern oder Auszubildenden dabei, sich in interne Abläufe einzuarbeiten. Mit internen Wissensdatenbanken haben Sie die Kontrolle darüber, dass sich Mitarbeiter nicht auf eigene Faust im Internet nach Informationen umsehen und eventuell qualitativ fragliche Quellen nutzen und dadurch Fehlinformationen verbreiten.

In internen Wissensdatenbanken im Intranet liefern Sie Informationen zu internen Vorgängen, der Bedienung des Systems, Abläufen der Hierarchie, Kontakte für wichtige Mitarbeiter, Hinweise und Leitfäden für Arbeitsvorgänge, Informationen zu Lieferanten, Kundendatenbanken und weiteres Grundlagenwissen.

Mitarbeiter sollten auch externe Wissensdatenbanken nutzen und diese dem Kunden nahelegen.

Tipp: interne Wissensdatenbank erstellen

So viel wie nötig, so kurz wie möglich: Mitarbeiter sollen für einen Mehrwert sorgen und sich nicht durch seitenlange Dokumente kämpfen. Wichtiges Wissen auf einen Blick präsentieren, Details zur Verfügung stellen, wenn diese benötigt werden.

Wissensdatenbank aufbauen mit KI – Chatbot

Chatbots bedienen sich künstlicher Intelligenz (KI) und versorgen so Kunden und Interessenten mit Informationen. Die Leistung der Chatbots besteht darin, aus der schriftlichen Anfrage im Chat die Frage zu gewinnen und einen Mehrwert zu liefern. Dabei erfinden Chatbots die Welt nicht neu: Das präsentierte Wissen entspringt Wissensdatenbanken. Dadurch entlasten Chatbots den Service.

Tipp: Wissensdatenbank Software für Chatbots

Um den passenden Chatbot in ein System zu implementieren, bedarf es passender Software und der Hilfe bei der Digitalisierung.

Wissensdatenbank Software

Wissen zu gliedern, kategorisieren und zu ordnen ist die Disziplin verschiedener Programme aus der Sparte Wissensdatenbank Software. Besonders für Endnutzer ist Wissensdatenbank Freeware beliebt. Doch für die professionelle Verwendung sind viele der kostenlosen Programme, mit denen man manchmal nur Mindmaps erstellen kann, nutzlos.

Um hochwertige Wissensdatenbanken zu erstellen und Unternehmens-wirksam einzusetzen, vertrauen Sie auf professionelle Angebote, mit denen Sie Nachschlagewerke neu erstellen, verwalten und auch optisch ansprechend und einfach mit Templates vorbereiten.

Als Problem bei einigen Wissensdatenbank-Open-Source-Programmen zeigt sich zudem die Kompliziertheit der Anwendung. Professionelle Wissensdatenbank Programme leiten Ihre Angestellten einfach verständlich zum Ziel.

So kann jeder Mitarbeiter, der bei einem Themengebiet aussagekräftig und kompetent ist, an der Datenbank mitwirken und Profis für Kunstlederschuhe müssen nicht erst umständlich in die Software eingeführt werden.

Vorteile professioneller Wissensdatenbank Software (z. B. Zoho Learn):

  • Organisation und Verwaltung von Wissensdatenbanken im Team möglich
  • Vier-Augen-Prinzip mit nachvollziehbaren Arbeitsschritten
  • praktische und einheitliche Templates
  • einfache Anwendung für Zeitoptimierung
  • unterstützen Anforderungen interner und externer Wissensdatenbanken

Wissensdatenbank aufbauen Microsoft

Achtung: Wissensdatenbank ist nicht Wissensdatenbank. So existieren Wissensdatenbanken auch für die Verwaltung von SQL-Servern. Microsoft beschreibt z. B. die Erstellung einer Wissensdatenbank in Data Quality Services (DQS) für die Pflege von Daten auf einem Server. Man muss hier stark von der Wissensdatenbank abgrenzen, welche intern und extern als Nachschlagewerk von Menschen oder Input für Chatbots genutzt werden.

Wissensdatenbanken bieten nachhaltige Bildung in Unternehmen

Wissen anhäufen, die Qualität von Informationen überwachen und einen besseren Nutzen für SEO und die Arbeit im Unternehmen gewinnen – Wissensdatenbanken erfüllen vielseitige Funktionen und liefern einen Mehrwert für das Unternehmen und potenzielle Kunden.

Um Wissensdatenbanken für Unternehmen aufzubauen, arbeiten Personen mit der entsprechenden Fachkompetenz zusammen und nutzen Programme, welche durch die Erstellung und Veröffentlichung leiten. Mit professioneller Wissensdatenbanken-Software sparen Sie im Unternehmen Zeit und optimieren den vielseitigen Mehrwert der Wissensdatenbank.

Sie interessieren sich für Wissensdatenbanken mit Zoho Learn? Gern helfen wir Ihnen weiter!

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