Die Digitalisierung klingt oft nach „mehr Effizienz“ – in der Praxis erleben viele Unternehmen aber zuerst das Gegenteil: mehr Komplexität, mehr Abstimmung und neue Risiken. Genau deshalb suchen so viele nach Antworten auf Fragen wie: Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung mit sich?
In diesem Artikel finden Sie die wichtigsten Herausforderungen der Digitalisierung – verständlich erklärt, mit Beispielen und vor allem mit konkreten Lösungsansätzen, die sich in KMU (5–50 Mitarbeitende) bewährt haben.
Aktualisiert 2026: Inhalte überarbeitet, Beispiele ergänzt und um eine Checkliste erweitert.
Darum geht es im Beitrag
- 1 Kurzfazit: Die 7 häufigsten Herausforderungen der Digitalisierung
- 2 Herausforderung Digitalisierung im Alltag
- 3 1) Unklare Ziele und falsche Erwartungen
- 4 2) Prozesse sind nicht reif für Digitalisierung
- 5 3) Datenqualität und fehlende Standards
- 6 3) Datenqualität und fehlende Standards
- 7 4) Akzeptanz, Change und fehlendes Training
- 8 5) Integration und Medienbrüche zwischen Systemen
- 9 6) Sicherheit, Datenschutz und Berechtigungen
- 10 7) Ressourcen, Priorisierung und Ownership fehlen
- 11 Herausforderung Digitalisierung in der Schule
- 12 Herausforderung Digitalisierung in der Arbeitswelt
- 13 Die Herausforderung in der Digitalisierung bedeutet und erfordert:
- 14 Fazit
- 15 Checkliste: So meistern Sie die Herausforderungen der Digitalisierung
- 16 FAQ: Herausforderungen der Digitalisierung
- 16.1 1) Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung mit sich?
- 16.2 2) Was sind die grössten Herausforderungen der Digitalisierung in Unternehmen?
- 16.3 3) Warum scheitern Digitalisierungsprojekte so oft?
- 16.4 4) Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung von Prozessen?
- 16.5 5) Was sind Beispiele für Digitalisierung im Unternehmen?
- 16.6 6) Welche Rolle spielt Datenqualität bei der Digitalisierung?
- 16.7 7) Wie kann man digitale Herausforderungen meistern?
- 16.8 8) Welche Herausforderungen hat die Digitalisierung für Mitarbeitende?
- 16.9 9) Welche Sicherheitsrisiken entstehen durch Digitalisierung?
- 16.10 10) Ist Digitalisierung auch im Alltag relevant?
Kurzfazit: Die 7 häufigsten Herausforderungen der Digitalisierung
- Unklare Ziele: Digitalisierung ohne messbaren Nutzen führt zu Frust.
- Prozesse sind nicht sauber: Schlechte Prozesse werden digital nur schneller schlecht.
- Datenqualität: Dubletten, fehlende Stammdaten, keine Standards.
- Akzeptanz & Change: Mitarbeitende umgehen neue Tools, wenn Nutzen/Training fehlt.
- Integration: Systeme sprechen nicht miteinander (Schnittstellen, Medienbrüche).
- Sicherheit & Compliance: Rollen, Zugriffe, Backups, Datenschutz werden unterschätzt.
- Ressourcen: Zeit, Ownership und Priorisierung fehlen im Alltag.
Herausforderung Digitalisierung im Alltag
Eine ständige Internetpräsenz durch das Smartphone ist schon fest in unser Leben integriert. Sie begleitet uns in die Arbeitswelt, in unserer Freizeitgestaltung und in unserem Konsumverhalten. Tatsächlich erleichtert uns die Digitalisierung in vielen Bereichen unser Leben und vieles lässt sich schneller und automatisiert erledigen und es bleibt mehr Zeit für Freizeit, Freunde und Familie.
Zeitsparend ist es auch, Konsumgüter aller Art bequem über das Internet zu bestellen, anstatt nach Feierabend durch die Geschäfte zu hetzen – selbst wenn hierbei die persönliche Beratung fehlt.
Die Herausforderung im Alltag besteht darin, auch öfter mal offline zu sein und den persönlichen Kontakt nicht zu verlieren. Auch wenn uns die Digitalisierung vieles im Alltag erleichtert, besteht das Risiko der Abhängigkeit und der Desozialisierung. Umso wichtiger ist das Erlernen eines bewussten Umgangs mit den neuen Technologien.
1) Unklare Ziele und falsche Erwartungen
Eine der grössten Herausforderungen der Digitalisierung ist, dass „digitalisieren“ als Ziel missverstanden wird. Ohne klare Ziele (z.B. Durchlaufzeit senken, Fehlerquote reduzieren, Transparenz schaffen) wird ein Tool-Projekt schnell zu einer teuren IT-Baustelle.
- Beispiel: CRM wird eingeführt, aber niemand definiert, welche Daten Pflicht sind und wofür Reports genutzt werden.
- Lösung: 3–5 messbare Ziele definieren (Zeit, Qualität, Kosten, Kundenerlebnis) und daran alle Anforderungen ausrichten.
2) Prozesse sind nicht reif für Digitalisierung
Digitalisierung funktioniert nur dann gut, wenn der zugrunde liegende Prozess verstanden und vereinheitlicht ist. Wenn jeder Mitarbeitende „seinen eigenen Ablauf“ hat, entsteht Chaos – egal welches System eingesetzt wird.
- Beispiel: Offerten werden mal in Word, mal in Excel, mal per E-Mail-Freitext erstellt – später fehlen Vergleichbarkeit und Nachvollziehbarkeit.
- Lösung: Erst Prozess vereinfachen (Standardfälle), dann digital abbilden, danach Ausnahmen automatisieren.
3) Datenqualität und fehlende Standards
Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht am Tool, sondern an den Daten: Dubletten, unvollständige Stammdaten und uneinheitliche Felder verhindern Automatisierung und sauberes Reporting.
- Beispiel: Kundennamen sind mehrfach vorhanden (Müller AG / Mueller AG / Müller A.G.), Ansprechpartner fehlen, Zuständigkeiten sind unklar.
- Lösung: Datenstandards definieren (Pflichtfelder, Dublettenregeln) und eine Person für Datenqualität verantwortlich machen.
3) Datenqualität und fehlende Standards
Viele Digitalisierungsprojekte scheitern nicht am Tool, sondern an den Daten: Dubletten, unvollständige Stammdaten und uneinheitliche Felder verhindern Automatisierung und sauberes Reporting.
- Beispiel: Kundennamen sind mehrfach vorhanden (Müller AG / Mueller AG / Müller A.G.), Ansprechpartner fehlen, Zuständigkeiten sind unklar.
- Lösung: Datenstandards definieren (Pflichtfelder, Dublettenregeln) und eine Person für Datenqualität verantwortlich machen.
4) Akzeptanz, Change und fehlendes Training
Neue Systeme werden oft „eingeführt“, aber nicht wirklich „adoptiert“. Wenn Mitarbeitende den Nutzen nicht sehen oder sich unsicher fühlen, entstehen Schattenprozesse (Excel, Notizen, private Tools).
- Beispiel: Aufgaben werden im System erfasst, aber parallel weiterhin per WhatsApp/Notizblock koordiniert.
- Lösung: Rollenbasierte Schulungen, klare Spielregeln („Single Source of Truth“) und ein interner Product Owner.
5) Integration und Medienbrüche zwischen Systemen
Eine häufige digitale Herausforderung ist, dass Systeme nicht sauber zusammenarbeiten: Daten müssen exportiert, kopiert oder doppelt gepflegt werden. Das kostet Zeit und erzeugt Fehler.
- Beispiel: Leads kommen aus Formularen, werden manuell ins CRM übertragen und Rechnungen separat in der Buchhaltung erstellt.
- Lösung: Integrationsplan erstellen (welches System ist führend?), dann schrittweise Schnittstellen/Automationen umsetzen.
6) Sicherheit, Datenschutz und Berechtigungen
Mit Digitalisierung steigen Anforderungen an Zugriffskontrolle, Nachvollziehbarkeit und Datenschutz. Gerade in KMU werden Rollen, MFA, Backups und Zugriffsprozesse oft zu spät geregelt.
- Beispiel: Gemeinsame Logins, keine saubere Rechtevergabe, keine dokumentierten Backups.
- Lösung: Rollenmodell, MFA, klare Prozesse bei Ein-/Austritt, Backup- und Löschkonzept (pragmatisch, aber dokumentiert).
7) Ressourcen, Priorisierung und Ownership fehlen
Digitalisierung konkurriert mit dem Tagesgeschäft. Wenn niemand Verantwortung übernimmt und Entscheidungen trifft, bleibt das Projekt stecken oder wird „halb fertig“ live geschaltet.
- Beispiel: Anforderungen werden gesammelt, aber nie priorisiert; niemand entscheidet über Standards.
- Lösung: Einen Owner benennen, in Sprints arbeiten (z.B. 2–4 Wochen), klare Definition of Done und messbare Zwischenziele.
Herausforderung Digitalisierung in der Schule
Die Digitalisierung macht auch vor dem Bildungssystem und der Schule nicht halt und stellt diese vor großen Herausforderungen.
In Deutschland weisen Studien darauf hin, dass die Digitalisierung in Schulen vielversprechende Möglichkeiten mit sich bringt. Diese Studien beziehen sich sowohl auf die Nutzung der digitalen Medien als auch auf die Ausstattung und Infrastrukturen in der Schule.
Eine Studie sagte aus, dass 30 % der Jugendlichen in Deutschland geringe Kompetenzen im Umgang der digitalen Medien und Informationen aufzeigen und im internationalen Vergleich eher mittelmäßig abschnitten.
Die zentrale Herausforderung der Schulen wird sein, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, sodass Schülerinnen und Schüler für die Digitalisierung besser aufgestellt sind. Voraussetzung dafür ist das Schaffen der nötigen technischen Infrastruktur und ein verlässlicher IT-Support, um einen Mehrwert in den Lernprozessen und Lernergebnisse für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen.

Herausforderung Digitalisierung in der Arbeitswelt
Die voranschreitende Digitalisierung wird die Arbeitswelt verändern und dies auf verschiedene Weise:
Zum einen werden neue Geschäftsmodelle und Wettbewerbsstrukturen entstehen, zum anderen werden sich Arbeitsinhalte und die Organisation von Produktions- und Arbeitsprozessen wandeln. Was bedeutet dies für die Gestaltung der Arbeitswelt?
Prozesse werden digital unterstützt oder komplett automatisiert, Menschen können zeit- und ortsunabhängig arbeiten und die gesamte Wirtschaft ist global miteinander vernetzt.
Welchen Herausforderungen müssen sich Unternehmen stellen?
Die Digitalisierung bringt in der Arbeitswelt viele Veränderungen mit sich. Die Prozesse werden digital unterstützt oder komplett automatisiert, Menschen können zeit- und ortsunabhängig arbeiten und die gesamte Wirtschaft ist global miteinander vernetzt.
Unternehmen versuchen in dem New Work Ansatz das Arbeiten flexibler und für den Arbeitnehmer einfacher zu gestalten. Der Arbeitsplatz wird zunehmend digital, ob nun im Home-Office mit dem Laptop gearbeitet wird oder in der Produktion die Maschinen automatisiert laufen. Der Ort und die Zeit verlieren auch zunehmend an Bedeutung und das Arbeiten wird für die Arbeitnehmer flexibler gestaltet.
Die Herausforderung, der sich Unternehmen in diesem Prozess stellen müssen, sind Strukturen und Möglichkeiten zu schaffen, von denen Arbeitnehmer und Unternehmen gleichermaßen profitieren.
Herausforderung: Know-How
Eine Herausforderung der Digitalisierung stellt das nötige Wissen auf Seite der Arbeitnehmer und Know-How aufseiten des technologischen Stands in den Unternehmen dar. Der Arbeitnehmer muss sich das entsprechende Wissen aneignen und Tools wie Zoho etablieren, die für die Digitalisierung notwendig sind.
Vor allem die ältere Generation sieht die Digitalisierung mit großer Skepsis. 81% fürchten sich laut einer Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vor dem beruflichen Abseits. 84 % glauben an steigende Gehaltsunterschiede und 42 % glauben an negative Auswirkungen der Digitalisierung.
Eine zentrale Herausforderung und Aufgabe von Politik, Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist es, durch Weiterbildungsangebote, Einsatz von Managementmethoden und gezieltes Eingehen auf den einzelnen Mitarbeiter diese Ängste zu mindern und diese auf die Digitalisierung vorzubereiten.
Herausforderung: Arbeitsprozesse & Strukturen
Eine weitere große Herausforderung der Digitalisierung besteht darin, vorhandene Strukturen aufzubrechen und neue zu etablieren. Doch dies bedeutet zunächst eine ordentliche Summe an Investitionen in Berater, Umstrukturierungen, technisches Equipment und eine technologische Infrastruktur.
Eine Studie im Auftrag der KfW-Bankengruppe fand heraus, dass kleine Unternehmen mit weniger als 10 Arbeitnehmern unter 10.000 Euro jährlich in die digitale Transformation investieren.
Doch auch große Unternehmen tun hier zu wenig: Laut einer McKinsey-Studie zur Industrie 4.0 beschäftigen sich viele Firmen erst jetzt, wo die Digitalisierung bereits in vollem Gange ist, mit konkreten Technologien und Neuerungen.
Im internationalen Vergleich sind die US-Unternehmen in Bezug auf Investitionen doppelt so stark wie die deutschen Firmen.
Herausforderung: Change Management & Firmenkultur.
Damit die Herausforderung der Digitalisierung und deren Strategien erfolgreich umgesetzt werden können, müssen Arbeitnehmer in diesem Prozess mitgenommen und begleitet werden.
Arbeitnehmer möchten sich beteiligen und müssen Lernen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Bereitstellen von Weiterbildungsangeboten, der geeigneten Software und die Umsetzung sind Prozesse, die integriert und verankert werden sollten.
Die Herausforderung in der Digitalisierung bedeutet und erfordert:
- Flache Hierarchien, um die hohe Geschwindigkeit der Zeit zu halten und wettbewerbsfähig zu bleiben.
- Offenheit und Transparenz von Informationen, um sich an der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligen
- Eine offene Fehler- und Kritikkultur, um das ständige Lernen zu ermöglichen
- Vertrauen in die Mitarbeiter zu schaffen.
Der Prozess der kulturellen Veränderung in der Digitalisierung stellt womöglich die größte Herausforderung dar und bedarf Ausdauer und Geduld. Unter externer Begleitung wird jedoch die Etablierung einer modernen, transparenten und offenen Unternehmenskultur möglich und trägt zu einem erfolgreichen Digitalisierungsprozess bei.
Fazit
Die Digitalisierung macht vor keiner Altersgruppe und vor keinem Bereich in unserem Leben Halt.
Die Frage ist hier, wie gehen wir damit um und wie stellen wir uns auf neue Wege ein. Der Prozess muss sowohl von innen von einer Person selbst als auch von Außen von Organisationen umgesetzt und angenommen werden.
Um die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern, sind die nötigen Strukturen und technischen Gegebenheiten Voraussetzung. Wenn die professionell etabliert sind, können es alle Beteiligten schaffen, mit der Digitalisierung zu gehen, anstatt von ihr übergangen zu werden.

Checkliste: So meistern Sie die Herausforderungen der Digitalisierung
- 3–5 messbare Ziele definieren (Zeit, Qualität, Kosten, Transparenz).
- Kernprozesse vereinfachen und dokumentieren, bevor Sie automatisieren.
- Datenstandards festlegen (Pflichtfelder, Dublettenregeln, Verantwortlichkeiten).
- Rollen, Rechte, MFA und Backups von Anfang an regeln.
- Einführung als Change-Projekt planen (Training, Regeln, Ownership).
- Integrationen priorisieren: zuerst die grössten Medienbrüche eliminieren.
- In kleinen Releases ausrollen statt „Big Bang“.
FAQ: Herausforderungen der Digitalisierung
1) Welche Herausforderungen bringt die Digitalisierung mit sich?
Typisch sind unklare Ziele, unreife Prozesse, schlechte Datenqualität, fehlende Akzeptanz, Integrationsprobleme, Sicherheits-/Datenschutzthemen und fehlende Ressourcen im Alltag.
2) Was sind die grössten Herausforderungen der Digitalisierung in Unternehmen?
In vielen Unternehmen sind es nicht die Tools, sondern Organisationsthemen: Verantwortlichkeiten, Standards, saubere Prozesse und konsequente Nutzung durch das Team.
3) Warum scheitern Digitalisierungsprojekte so oft?
Weil Digitalisierung als IT-Projekt statt als Prozess- und Change-Projekt behandelt wird. Ohne klare Ziele, Ownership und Adoption entstehen Schattenprozesse und Frust.
4) Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung von Prozessen?
Wenn Prozesse nicht standardisiert sind, wird jeder Sonderfall digital abgebildet – das macht Systeme kompliziert. Besser: erst vereinfachen, dann digitalisieren, dann automatisieren.
5) Was sind Beispiele für Digitalisierung im Unternehmen?
Beispiele sind digitale Offert-/Rechnungsprozesse, CRM für Kundenhistorie, automatisierte Follow-ups, digitale Projektsteuerung, zentrale Dokumentenablage und Self-Service-Portale.
6) Welche Rolle spielt Datenqualität bei der Digitalisierung?
Eine sehr grosse. Automationen, Reporting und saubere Abläufe funktionieren nur mit konsistenten Stammdaten und klaren Regeln (Pflichtfelder, Dubletten, Zuständigkeiten).
7) Wie kann man digitale Herausforderungen meistern?
Mit klaren Zielen, kleinen Umsetzungsschritten (Sprints), sauberer Prozessdokumentation, einem Owner im Unternehmen und konsequentem Training/Change-Management.
8) Welche Herausforderungen hat die Digitalisierung für Mitarbeitende?
Neue Tools verändern Routinen. Ohne Nutzenkommunikation und Schulung entstehen Unsicherheit und Widerstand. Wichtig sind klare Regeln, Unterstützung und einfache Workflows.
9) Welche Sicherheitsrisiken entstehen durch Digitalisierung?
Mehr Systeme bedeuten mehr Angriffsfläche: Zugriffsrechte, Passwörter, MFA, Backups und Logging werden zentral. Ohne klare Prozesse steigt das Risiko von Datenverlust oder unberechtigtem Zugriff.
10) Ist Digitalisierung auch im Alltag relevant?
Ja. Digitalisierung zeigt sich im Alltag z.B. durch digitale Kommunikation, Online-Banking, Terminbuchungen, digitale Signaturen, Self-Service und automatisierte Benachrichtigungen – im Unternehmen wie privat.