Unabhängig davon, ob Sie gerade erst ein kleines Unternehmen gegründet haben oder schon eine Weile im Geschäft sind: Es ist wichtig, dass Sie sich mit den Vorteilen von CRM-Software (Customer Relationship Management Software) vertraut machen.

Viele Unternehmen suchen nach Unternehmenssoftware, die ihnen bei der Buchhaltung hilft, nach Rechnungssoftware, um den Vertrieb zu verwalten, und nach CRM-Software, um ihre Marketingmaßnahmen zu messen. Auch um Rechnungen mit dem neuen QR-Rechnung-Standard zu versenden, bedarf es einer Software.

Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen setzen heute CRM ein. Die Zeiten, in denen ein CRM teure Software, komplexe Funktionalitäten und andere technische Aspekte bedeutete, sind glücklicherweise vorbei. Denn heute ist CRM ein wesentlicher Bestandteil zu sehr günstigen Kosten geworden. Es gibt viele Open-Source-CRMs auf dem Markt, und die meisten von ihnen sind webbasiert.

🚀 CRM-Software kann KMUs in mehr als einer Hinsicht helfen. Sie speichert die Informationen und die Kommunikation der Kunden auf die am besten organisierte Weise.

In diesem Artikel werden wir die Vorteile von CRM für kleine und mittlere Unternehmen erörtern.

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Die Fähigkeit eines Unternehmens, innovativ zu sein und in der dynamischen globalen Wirtschaft zu gedeihen, hängt davon ab, wie gut es Innovationshindernisse überwindet und neue Chancen nutzt.

Viele Unternehmen denken dabei, dass der Erfolg im 21. Jahrhundert daran gemessen werden kann, wie viel Spitzentechnologie es einsetzt. Bis zu einem gewissen Grad stimmt das. Aber der Einsatz von Technologie macht nur einen kleinen Teil aus, wenn es um Innovation und Produktivitätssteigerung geht.

Bei den meisten Unternehmen, ob groß oder klein, ob global oder lokal, können wir den Erfolg daran messen, wie gut die Menschen – Mitarbeiter, Partner und Kunden – durch neue Technologien unterstützt werden – und nicht daran, wie viel Rohtechnologie ein Unternehmen einsetzt.

Wenn Sie sich für eine Investition in Business Transformation entscheiden, sollten Sie also eine Lösung erwägen, die Ihr Unternehmen optimal unterstützt.

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Eine CRM-Strategie bezeichnet den Plan eines Unternehmens, Daten aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu konsolidieren und sie dann mit einer CRM-Software in verwertbare Informationen umzuwandeln.

CRM steht in diesem Zusammenhang für Kundenbeziehungsmanagement (englisch Customer Relationship Management, kurz CRM).

Um eine solche Strategie zu erstellen, müssen Sie Ihren Geschäftsplan überprüfen und die Reise Ihres Kunden vom Interessenten bis zum Kunden verfolgen. Das Ergebnis ist ein rationalisierter Prozess, der die Mühe wert ist.

In diesem Artikel geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie eine effektive CRM-Strategie entwickeln und Ihr Unternehmen damit erfolgreicher machen. Darüber hinaus geben wir Ihnen ein kostenloses CRM-Strategie-Arbeitsblatt and die Hand, das Sie herunterladen und verwenden können, um sich Notizen zu machen, während Sie unseren 7 Schritten folgen.

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Ohne Kunden kein Geschäft – Wir sind am Tag unzähligen Werbeeinflüssen ausgesetzt, die uns als Kunden gewinnen und auch unsere Bedürfnisse beeinflussen sollen. Von Werbung an Haltestellen, Werbung an Gebäuden bis zu Anzeigen auf Internetseiten und in den Sozialen Medien oder Clips auf Videoplattformen – etwa 13.000 Werbebotschaften sehen wir am Tag. Und in dieser Flut verliert Werbung an einem gewissen Hebel, der nur durch kreative Ideen, Planung und Qualität effektive Kundengewinnung bedeutet.

Verschiedene Methoden und Strategien des Marketings und Online Marketings für Kundengewinnung zielen darauf ab, möglichst passende Käufer für ein Produkt oder einen Service zu finden. Zielgruppenorientierte Werbung gilt als Möglichkeit, auf den entsprechenden Kanälen mit möglichst hoher Wahrscheinlichkeit genau die Personen zu erreichen, die einen Mehrwert im Angebot sehen, darin auch bestätigt werden, kaufen und weiterempfehlen.

Wir zeigen, wie Kundengewinnung und Marketing Hand in Hand gehen, wie mit einer ersten Orientierung die Zielgruppe definiert werden kann und warum es normal ist, dass nicht alle, die von Werbung mitgenommen werden, auch direkt zu Kunden/-innen werden. Weiterlesen

Qualitative Ziele und quantitative Ziele: Definition, Beispiele und die Vereinigung der Ziele mit dem SMART-Marketing.

Für die Bewertung von Ideen oder die Zielfindung in Unternehmen spielen quantitative und qualitative Ziele eine wichtige Rolle. Eine klare Trennung der beiden ist Definitionsfrage.

Quantitative Ziele gelten als einfacher zu erörtern und zu definieren. Schließlich lassen sich Verbesserungen von Prozessen, Produkten, Dienstleistungen oder der Umsätze direkt messen, vergleichen und klar in Zahlen definieren.

Qualitative und quantitative Ziele gliedern sich in die SMART-Formel ein und sind mit Perspektive auf das Unternehmen als Einheit überraschend vielseitig. So kann ein Mitarbeitergespräch oder Bewerbungsgespräch mit Ausrichtung auf quantitative und qualitative Unternehmensziele erfolgen und geprüft werden, ob ein/-e Mitarbeiter/-in für eine neue Position geeignet ist, wenn er oder sie die eigenen Kompetenzen in die Erfüllung der Zielsetzung definieren kann.

Mit der Definition qualitativer und quantitativer Ziele wollen wir den Einstieg in die gesamtheitliche Betrachtung der SMART-Ziele finden und eine holistische Betrachtung der Zielsetzungen im Fokus auf Qualität und Quantität in Unternehmen ermöglichen. Weiterlesen

Vom Smartphone bis zum modernen Zuhause findet sich der Begriff “Smart” vielseitig im modernen Alltagswortschatz wieder. Mit der Definition von SMART Marketing als Organisationstechnik des Projektmanagements hat das nur so viel zu tun: Wie die intelligenten Maschinen soll die Form des Marketings klar definieren, optimieren und gewisse Bedingungen und Wege dafür erschließen.

SMART Marketing liefert dank Digitalisierung eine Methode, mit der Sie die verschiedenen Kanäle und Marketing-Werkzeuge auf ein Ziel ausrichten. Das Ziel beim SMART-Marketing ist auf den Erfolg des Unternehmens abgestimmt und bedient sich Möglichkeiten, die über die der smarten Geräte hinausgehen.

Was bedeutet SMART Marketing? Wie funktioniert das Prinzip? Und welche Vorteile hat die Digitalisierung von KMU für SMART Marketing? Weiterlesen

Wer als Unternehmen wachsen will, streckt sich immer wieder danach aus, neue Kunden anzuwerben.

Anders geht es gar nicht, denn die Konkurrenz schläft auch nicht. An dieser Stelle kommt das Thema Lead Management ins Spiel, was einen wichtigen Teil der Arbeit Ihres Marketing Teams ausmacht.

Im folgenden Artikel erklären wir Ihnen, worum es beim Lead Management geht und mit welchen Tipps Sie als Unternehmen noch mehr wachsen können. Weiterlesen

Der Begriff Telemarketing ist allseits bekannt, jedoch häufig auch mit unschönen Assoziationen und Vorurteilen behaftet. Wir klären auf, was Telemarketing wirklich ist und wo seine Vor- bzw. Nachteile liegen. Weiterlesen

Was würden Sie wählen: Ein Jahr lang an einem 1-Million-Geschäft arbeiten oder im gleichen Zeitraum eine Million kleinerer Geschäfte abschließen?

Das Problem bei der ersten Option besteht darin, dass man nie weiß, ob der Interessent am Ende überhaupt kaufen wird. Am Ende des Tages könnten Sie also einfach ein ganzes Jahr Ihrer Arbeit vergeudet haben.

Sich auf KMU-Verkäufe konzentrieren mag daher die bessere Option sein. Und wie sagt man so schön: “Ein kleiner Fisch ist besser als ein leerer Teller.”

Ganz gleich, ob Sie gerade erst mit dem Verkauf an kleine und mittlere Unternehmen beginnen oder, ob Sie Ihre Chancen verbessern möchten: Dieser praktische Leitfaden hilft Ihnen. Weiterlesen

Der Begriff Buying Center ist Ihnen vielleicht im Rahmen von B2B Marketing bereits einmal begegnet. Doch was ist ein Buying Center? Es geht hier um die Frage, wer innerhalb eines Unternehmens die Entscheidung für einen Kauf trifft.

In dem folgenden Artikel erklären wir Ihnen, was ein Buying Center ist und wie Ihnen dieses Konzept hilft, erfolgreich mit Geschäftskunden zu kommunizieren. Weiterlesen